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Gift im Darm - 100 Krankheiten, eine Lösung

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Published on Jan 29, 2016

- Nachtrag 12.10.2016 -
Nach dem immensen Feedback auf diesen Film habe ich heute persönlich keine Zweifel mehr, dass die im Film genannten Zusammenhänge zutreffend sind.
Mir wurden Dutzende an Studien und andere, teils wissenschaftliche Belege zugesandt, die mich bestätigen. Keine Frage, es lohnt dafür zu sorgen, diesen Stoff gar nicht erst in den Körper zu bekommen.
Info hierzu bietet eine kleine Zusammenstellung an Lebensmitteln und Hygiene-Gegenständen, mit denen man sich nach unseren bisherigen Erkenntnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Belastung aussetzt:
http://bit.ly/glyphibel (PDF)
Das ist zumindest ein Ansatz, was man sich besser in Bio-Qualität besorgt, wenn man dem gefährlichen Stoff aus dem Weg gehen will.
Wir bleiben an diesem wichtigen Thema weiter dran und informieren über weitere Entwicklungen sobald es nötig ist.


- Original Filmbeschreibung -
Dieser Filmbeitrag schafft eine Diskussionsgrundlage über eine mögliche Ursache erstaunlich vieler typischer Krankheitsbilder, die erst seit den 90er Jahren aufgetaucht sind, jedoch in irrsinnigen Zahlen überall in den Industrieländern drastisch ansteigen.

Derzeit ist der Stoff Glyphosat allein als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft.
Wenn wir mit unseren Erkenntnissen richtig liegen, dann ist der Krebs allerdings das geringste Problem, was die Auswirkungen betrifft.

Es entstehen zweistellige Milliardenbeträge an Gesundheitskosten, während der Ertragsvorteil für Deutschland gerade einmal mit maximal 202 Millionen Euro zu beziffern ist, wenn man diesen Zahlen glauben mag. Das ist nicht nur volkswirtschaflich ein Irrsinn, sondern auch menschlich eine immense Katastrophe.

Vielleicht mag nicht alles zutreffend sein, was in diesem Film benannt ist, auch wenn wir grosse Sorgfalt haben walten lassen.

Aber wünschenswert wäre es allemal, wenn sich das medizinische Personal, das noch ein wenig mehr im Sinn hat, Pillen zu verkaufen näher mit dieser Idee beschäftigt und das gegebenenfalls in die Therapien einfliessen lassen kann.

Und wir würden uns sehr um die Rückmeldungen freuen, die bestätigen können, dass wir damit bei den Behandlungen helfen konnten.

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