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Palästinensische Kinder träumen vom Märtyrer-tod

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Published on May 12, 2009

Moderator: Du beschreibst die Shahada als etwas Schönes.
Glaubst du, es ist schön?
Walla, 11 Jahre:Shahada (das Märtyrertum) ist etwas sehr sehr schönes.
Jeder sehnt sich nach der Shahada. Was gibt es denn Schöneres, als ins Paradies zu kommen?
Moderator: Was ist besser, Frieden und volle Rechte für das palästinensische Volk oder Shahada?
Walla: Shahada.
Ich werde meine Rechte erzielen, nachdem ich ein Shaid (Märtyrer) bin.
Moderator: OK Yussra, bist du auch dieser Meinung?
Yussra, 11 Jahre: Sicher, die Shahada ist süss. Wir wollen nicht diese Welt, wir wollen das Leben im Paradies.
Moderator: Liebst du etwa den Tod?
Yussra: Der Tod ist keine Shahada.
Moderator: Nein, ich meine die Leere nach dem Tod.
Yussra: Kein Kind liebt den Tod.
Die Kinder von Palästina akzeptieren es, dass die Shahada etwas Gutes ist. Jedes palästinensische Kind, etwa ab 12, sagt: Oh Gott, ich möchte ein Shahid werden.
Moderator: Wir haben einen Anrufer, Sabrine aus Ramallah.
Sabrine: Ayyat Al-Akhras war 17 als sich sich in die Luft sprengte.
Moderator: Sabrine, bist du dafür oder dagegen?
Sabrine: Sicher bin ich für Anschläge, das ist unser gutes Recht.
Moderator: Sabrine, findest du es natürlich, dass Ayyat Al-Akhras sich in die Luft sprengt?
Sabrine: Sicher ist das natürlich.

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