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  • PLAZMA | GEGEN DEN STROM (prod. by J.Dutt) [Official Video 2015]

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    Offizielles Musikvideo zu "Gegen den Strom".
    http://ownstylerecordz.de/g......

    Hört Ihr die Wellen? Sie rufen nach uns.
    Deshalb schwimmen wir gegen den Strom. #GDS!

    Lyrics by Plazma
    https://www.facebook.com/Pl...
    https://www.rappers.in/Plazma
    https://www.youtube.com/Pla...

    Audio- and Videoproduction by Own Style Productionz
    http://www.OwnStyleRecordz.de

    Drehorte
    ► Crikvenica, Kroatien

    ► Lyricz:
    » Die Wucht der Strömung hat uns mitgerissen - und so treiben wir ein Leben lang - durch einen glasklaren Ozean,
    in riesengroßen Schwärmen durch Gewässer die uns sicher scheinen, schwärmen von Lagungen, doch wolln lieber falsche Sicherheit.
    Und schwimmen deshalb mit dem Schwarm, schimmernde Partikel, glänzen um uns rum im Wasser doch wir nehmen sie nicht wahr.
    Denn ein Strudel reißt uns runter, wie ein altes Schiff zum Meeresgrund, ins Leere, doch selbst dort färbt ein Korallenriff die Meere bunt.
    Keiner sieht die Haken die sich tief in meine Haut krallen - weil die salzigen Tränen im Meer nicht auffallen!
    Schwimm nach oben und genieße dort den frischen Wind, und lass die andren weiter folgen, weil das alles Fische sind.
    Klammern an den Werten, bringt nix, außer hier zu sterben, denn wir hüten unsre Schätze sowie Austern ihre Perlen.
    Unser Leben gleicht ner Muschel, es ist wunderschön berrauschend, es gilt den Unterschied zu kenne zwischen untergehn' und tauchen.

    Wir sinken immer tiefer runter, vielleicht suchen wir den Grund,
    doch ich lasse mich jetzt treiben und frag nicht mehr warum.
    Die Wellen haben mich zurück, ins Leben geholt,
    jetzt schwimm ich gegen den Strom,
    ich schwimme gegen den Strom.

    Wunderschöne Lichterwellen schwingen auf der liquiden Leinwand hin und her, die Sonne zaubert Gedichte als ob ihr Lichterstrahl die Tinte wär.
    Doch das sehn sie nicht, sie winden sich, wolln' raus aus diesen Netzen, doch der Garn aus Angst drängt sie dazu die Trauer zu ertränken.
    Trübes Wasser macht uns blind, sie sagen, das der Hai uns killt, wie soll man wissen ob das stimmt, wenn man nie mit einem schwimmt?
    Und jetzt sehe ich ihn endlich, den Zauber der Korallen, früher war ich zwar nicht einsam doch durchschaubar sowie Quallen.
    Die Schiffe der Vernunft, gekentert, an der grauen Bucht, tauche ab und berg' die Schätze aus den Fängen jeder Schlucht.
    Und versuch' bis zum zerbrechen unser Wasser noch zu retten, die die scheitern, treiben weiter, an der Wasseroberfläche.
    Jeder Schmerz, ausgelöst durch offene Wunden im Salzwasser, macht mich stärker.. gegen die da draußen ohne Herz..
    Für mich sind eure Wünsche nichts wert.. denn ihr schwimmt in nem Ozean, und wünscht euch noch Meer! «

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