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„Empraxis ist der Zentralbegriff der analytischen Existenzialphilosophie“ (Volker Caysa)
„Empraxis ist der Zentralbegriff der analytischen Existenzialphilosophie“ (Volker Caysa)

„Das Schlimme ist, daß alles Denken zum Denken nichts hilft. Man muß von Natur richtig sein, so daß die guten Einfälle immer wie freie Kinder Gottes vor uns dastehen und uns zurufen: Da sind wir!“ (Goethe)
Im Sinne dieser These erläutert Volker Caysa anhand der Weiterentwicklung einer Philosophie des Empraktischen sein Konzept. 
Das neue Buch des Philosophen, „Empraktische Vernunft“, ist im Grunde in zwei Teile gegliedert. Erstens:  geht es darum, eine nicht intellektlastige Handlungstheorie zur Sprache zu bringen und die emotionalen Grundlagen des menschlichen Handelns zu erfassen. Zweitens: Es werden Wissensformen wie: Intuition, Instinkt, Trieb, Ahnung, Wünsche, Schmerz, Erinnerung und das Schweigen thematisiert und ins Verhältnis gesetzt zu Grundstimmungen, Existenzialen, zentral: die der Angst und der Sehnsucht.
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