Stiftung Solidarität
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  • Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut

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    Die Stiftung Solidarität wurde von Franz Schaible und engagierten Bielefelder Bürgerinnen und Bürgern und gegründet und durch die Stiftungsaufsicht am 8. Juli 1999 als rechtlich eigenständige Stiftung anerkannt.

    Die Stiftung im Bereich Arbeitslosigkeit und Armut initiiert und unterstützt solidarisches Handeln in der Gesellschaft und leistet praktische Hilfe zur Selbsthilfe. Des Weiteren leistet individuelle Hilfe in Notlagen oder zur Ermöglichung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben trotz Armut. Sie initiiert lokale Projekte, unterstützt andere Hilfsprojekte und Beratungsstellen -- auch überregional -- und würdigt außergewöhnliches soziales Engagement.
    Ganz praktische Maßnahmen zur Hilfe bei Arbeitslosigkeit und Armut führt die Stiftung über ihre gemeinnützigen Gesellschaften durch, an denen sie maßgeblich beteiligt ist. Dies geschieht also über die Solidargesellschaften der Stiftung Solidarität oder über den GAB Gesellschaften zur Arbeits- und Berufsförderung oder über ihre Sozial-Aktien-Gesellschaft.

    Projekte wie "Sozial-Kaufhäuser, Beratungsstellen für Arbeitslose, Arbeitslosenzentren, "Kleiderkammern", Lebensmittelverteilstellen/Tafeln, Ausbildungsprojekte für jugendliche Arbeitslose, Ausbildungsbegleitende Hilfen, Beschäftigungsprojekte für Arbeitslose und Qualifizierungsmaßnahmen werden also von den Tochtergesellschaften der Stiftung durchgeführt.
    Folgende Gesellschaften gehören zur Stiftung:

    GAB-Gesellschaften in Deutschland, Solidargesellschaft der Stiftung, Solidarität der Sozial-Aktiengesellschaft, Kultur- und Kommunikationszentrum Sieker und das Bauernhausmuseum Bielefeld.

    Die Stiftung ermöglicht arbeitslosen oder armen Menschen Wege aus der Arbeitslosigkeit oder finanziellen Armut. Des Weiteren fördert die Stiftung vorbildhafte Arbeitslosenprojekte und motiviert zur Unterstützungsbereitschaft von Wirtschaft und Gesellschaft.

    Als Schirmherrin begleitete Frau Dr. Regine Hildebrandt († 26.11.2001) die ersten Schritte und Aktivitäten der Stiftung. Heute unterstützen zahlreiche Zustifter und Spender sowie der ehrenamtlich tätige Vorstand und das Kuratorium die Stiftungsaktivitäten. Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben die Schirmherschaft über einzelne Stiftungsprojekte übernommen, stellten sich als Laudatoren bei der Vergabe des Regine-Hildebrandt-Preis zur Verfügung oder arbeiten in der Stiftungsversammlung mit. Initiiert wurde die Stiftung 1999 von Franz Schaible mit dem Motiv einen dauerhaften Unterstützungsfond für Arbeitslosenprojekte zu schaffen.

    Alle Mitglieder des Vorstandes, des Kuratoriums und der Geschäftsführer sind ehrenamtlich tätig. Seit 2008 können sich Zustifter und Zustifterinnen in der Stiftungsversammlung an der Stiftungsarbeit beteiligen. Show less
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