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Zweckkind
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Jan 19, 2010
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"Ich wünsche mir ein Kind"
Dieser Satz aus den Mündern von vielen Frauen ist die verhängnisvollste Kriegserklärung an das Kind, die Gesellschaft und diesen Planeten. Wir haben alle Wünsche, auch das ungeborene Kind hat Wünsche. Es erwartet einen verantwortungsvollen Umgang und gesicherte existenzielle Grundlagen für sein irdisches Leben.
Die durchschnittlichen Mütter in den sogenannten "Demokratien" bestehen größtenteils (leider) aus konservativen, mittelmäßigen Mitläuferinnen und Haushaltssklavinnen, die nichts Nachahmenswertes für Kinder zu bieten haben. Mutterschaft ist weder ein Verdienst, eine Leistung noch ein Talent oder etwas, wofür außergewöhnliche menschliche oder geistige Eigenschaften verlangt werden - ganz im Gegenteil. Ob das Experiment, aus einem Säugling einen unabhängig denkenden, verantwortungsvoll handelnden und mitfühlenden Erwachsenen zu machen, gelungen ist, stellt sich erst viel später heraus.
Die meisten Mütter möchten nicht das Beste FÜR, sondern VON ihrem Kind. Egoismus, Opportunismus, Eitelkeit und Unverantwortlichkeit prägen einen Großteil der Mutterschaften. Sehr viele Kinder, vor allem in Industriestaaten, sind auf der Welt, um die Lebensleere einer Frau zu füllen. Mit welchem Recht sollen "Zweckkinder" für die Selbstverwirklichung von mißratenen Erwachsenen herhalten? Das ist seelische und körperliche Vergewaltigung, Missbrauch von Wehrlosen. Männer wandern für sowas in den Knast - Frauen werden von den Profiteuren dieser rechlos geborenen Sklavenmasse (Politikern, Religionsführern, Mafiabossen, etc.) gelobt, gehuldigt, hofiert. Aber nicht mehr lange. Die modernen Frankensteins basteln schon jetzt an dem perfekten anspruchslosen Sklaven ohne familiäre Bindung und Erinnerung. Auch Frauen, die Wegbereiter in diese perverse Gesellschaft, werden dann nur noch "Zweckobjekte" sein.
Dieser Satz aus den Mündern von vielen Frauen ist die verhängnisvollste Kriegserklärung an das Kind, die Gesellschaft und diesen Planeten. Wir haben alle Wünsche, auch das ungeborene Kind hat Wünsche. Es erwartet einen verantwortungsvollen Umgang und gesicherte existenzielle Grundlagen für sein irdisches Leben.
Die durchschnittlichen Mütter in den sogenannten "Demokratien" bestehen größtenteils (leider) aus konservativen, mittelmäßigen Mitläuferinnen und Haushaltssklavinnen, die nichts Nachahmenswertes für Kinder zu bieten haben. Mutterschaft ist weder ein Verdienst, eine Leistung noch ein Talent oder etwas, wofür außergewöhnliche menschliche oder geistige Eigenschaften verlangt werden - ganz im Gegenteil. Ob das Experiment, aus einem Säugling einen unabhängig denkenden, verantwortungsvoll handelnden und mitfühlenden Erwachsenen zu machen, gelungen ist, stellt sich erst viel später heraus.
Die meisten Mütter möchten nicht das Beste FÜR, sondern VON ihrem Kind. Egoismus, Opportunismus, Eitelkeit und Unverantwortlichkeit prägen einen Großteil der Mutterschaften. Sehr viele Kinder, vor allem in Industriestaaten, sind auf der Welt, um die Lebensleere einer Frau zu füllen. Mit welchem Recht sollen "Zweckkinder" für die Selbstverwirklichung von mißratenen Erwachsenen herhalten? Das ist seelische und körperliche Vergewaltigung, Missbrauch von Wehrlosen. Männer wandern für sowas in den Knast - Frauen werden von den Profiteuren dieser rechlos geborenen Sklavenmasse (Politikern, Religionsführern, Mafiabossen, etc.) gelobt, gehuldigt, hofiert. Aber nicht mehr lange. Die modernen Frankensteins basteln schon jetzt an dem perfekten anspruchslosen Sklaven ohne familiäre Bindung und Erinnerung. Auch Frauen, die Wegbereiter in diese perverse Gesellschaft, werden dann nur noch "Zweckobjekte" sein.
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Aber ich finde deine kommentare sind einfach zuviel.
Verbesserungsvorschlag: mach eine eigene doku.
lg richard
Die Bankexperten gehen davon aus, dass die weltweiten Privatvermögen von 2011 bis 2016 um 50 Prozent zunehmen werden auf 345 Billionen Dollar. Als wichtigste Wachstumstreiber gelten (...) China und Indien, wo sich die Vermögen mehr als verdoppeln dürften. Der Studie zufolge wird China Japan als zweitreichstes Land ablösen.
Mit Vermögen von 81 Billionen Dollar dürften die USA aber das Land mit dem höchsten Vermögen bleiben. (...) rechnen die Banken mit dem höchsten Vermögenszuwachs im genannten Fünf-Jahres-Zeitraum, um insgesamt 4,5 Billionen Dollar."
Quelle: Süddeutsche Zeitung (20.10.2011)
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