Spitzelskandal der Grünen 2 - Strache, FPÖ
Oesterrei... -
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- 1 week ago
HC Strache im Zuge einer Pressekonferenz am 10. Juli 2009. Teil 1
http://www.ots.at/drucken.php? schluessel=OTS_20090710_OTS028 3
Grüner Spitzelskandal: Strache präsentiert Beweise
Utl.: Möglicherweise organisierte grüne Netzwerke eines rechtswidrigen Spitzel- und Vernaderungswesens
Wien (OTS) - In seiner heutigen Pressekonferenz befasste sich FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache ausführlich mit dem von den Freiheitlichen aufgedeckten grünen Spitzelskandal und präsentierte einen Teil des der FPÖ zugespielten E-Mail-Verkehrs von Karl Öllinger mit Uwe Sailer. Die Quelle der Informationen nannte Strache bewusst nicht. Weiters merkte er an, dass es im Grünen Klub einige Persönlichkeiten und Mitarbeiter gebe, die solchen Methoden wie denjenigen von Öllinger äußerst kritisch gegenüberstünden.
Mit den heute veröffentlichten Unterlagen werde dokumentiert, dass die Grünen Beamte des Innenministeriums kontaktiert und beauftragt hätten, um gegen politische Mitbewerber zu recherchieren, Anfragen zu redigieren, Informationen weiterzuleiten und offensichtlich auch sensible Daten zu sammeln und diese zu übermitteln, was einen glatten Amtsmissbrauch bzw. die Anstiftung dazu darstelle, erklärte Strache. Die grüne Unverfrorenheit, dies auch noch als harmlosen Auftrag an einen beeideten Gerichtssachverständiger für Forensik dazustellen, sei lächerlich und absurd. Der Kripo-Beamte Uwe Sailer sei "zufällig" neben seinem Hautberuf als Beamter des Innenministeriums bis in das vergangene Jahr auch für den Verfassungsschutz tätig gewesen und gerichtlich beeideter Sachverständiger für Forensik, worin Strache eine Unvereinbarkeit sieht.
Strache schloss nicht mehr aus, dass es möglicherweise organisierte grüne Netzwerke eines rechtswidrigen Spitzel- und Vernaderungswesens in den Bereich der Exekutive hinein, vielleicht sogar bis zu Beamten des Verfassungsschutzes, bis zu einzelnen Beamten der BIA und ja sogar bis hinein zu Persönlichkeiten in der Staatanwaltschaft geben könnte. Der FPÖ-Chef erinnerte an gestohlene Lap-Tops von Ministermitarbeitern, Einbrüche in Ministerbüros, den Handtaschendiebstahl bei Innenministerin Fekter, den Einbruch in die "Zur Zeit"-Redaktion, Einbrüche in politische Büros von Parteien und Abgeordneten, Strasser-E-Mails, die aus dem Netz gestohlen wurden und dann bei Peter Pilz aufgetaucht sind, Wanzen und Bespitzelungsaktionen im Verteidigungsministerium, rechtswidrige Ermittlungen und Vorerhebungen gegen den durch die Immunität geschützten NAbg. Dr. Matin Graf bis hin zu Aufträgen zur Infobeschaffung über eine EDV- und IT-Experten, der eventuell auch Zugriff zu heiklen EKIS-Daten haben könnte.
"Darüber hinaus werden in diversen E-Mails zwischen Herrn Sailer und Öllinger auch Abgeordnete wie etwa ich selbst und mein Mitarbeiterumfeld mit Adressen und Telefonnummern bis hin zu Nationalratspräsident Dr. Martin Graf, Abg. Dr. Peter Fichtenbauer, KO LAbg. Gottfried Waldhäusl, FPÖ-Stadtparteiobmann Detlev Wimmer, etc. genannt", führte Strache weiter aus. Diese hätten offenbar alle überprüft werden sollen. Das alles stelle eine Ansammlung von Taten mit einem politischen Hintergrund dar, wo man nicht mehr an einen Zufall glauben könne. .
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Grüner Spitzelskandal: Strache präsentiert Beweise
Utl.: Möglicherweise organisierte grüne Netzwerke eines rechtswidrigen Spitzel- und Vernaderungswesens
Wien (OTS) - In seiner heutigen Pressekonferenz befasste sich FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache ausführlich mit dem von den Freiheitlichen aufgedeckten grünen Spitzelskandal und präsentierte einen Teil des der FPÖ zugespielten E-Mail-Verkehrs von Karl Öllinger mit Uwe Sailer. Die Quelle der Informationen nannte Strache bewusst nicht. Weiters merkte er an, dass es im Grünen Klub einige Persönlichkeiten und Mitarbeiter gebe, die solchen Methoden wie denjenigen von Öllinger äußerst kritisch gegenüberstünden.
Mit den heute veröffentlichten Unterlagen werde dokumentiert, dass die Grünen Beamte des Innenministeriums kontaktiert und beauftragt hätten, um gegen politische Mitbewerber zu recherchieren, Anfragen zu redigieren, Informationen weiterzuleiten und offensichtlich auch sensible Daten zu sammeln und diese zu übermitteln, was einen glatten Amtsmissbrauch bzw. die Anstiftung dazu darstelle, erklärte Strache. Die grüne Unverfrorenheit, dies auch noch als harmlosen Auftrag an einen beeideten Gerichtssachverständiger für Forensik dazustellen, sei lächerlich und absurd. Der Kripo-Beamte Uwe Sailer sei "zufällig" neben seinem Hautberuf als Beamter des Innenministeriums bis in das vergangene Jahr auch für den Verfassungsschutz tätig gewesen und gerichtlich beeideter Sachverständiger für Forensik, worin Strache eine Unvereinbarkeit sieht.
Strache schloss nicht mehr aus, dass es möglicherweise organisierte grüne Netzwerke eines rechtswidrigen Spitzel- und Vernaderungswesens in den Bereich der Exekutive hinein, vielleicht sogar bis zu Beamten des Verfassungsschutzes, bis zu einzelnen Beamten der BIA und ja sogar bis hinein zu Persönlichkeiten in der Staatanwaltschaft geben könnte. Der FPÖ-Chef erinnerte an gestohlene Lap-Tops von Ministermitarbeitern, Einbrüche in Ministerbüros, den Handtaschendiebstahl bei Innenministerin Fekter, den Einbruch in die "Zur Zeit"-Redaktion, Einbrüche in politische Büros von Parteien und Abgeordneten, Strasser-E-Mails, die aus dem Netz gestohlen wurden und dann bei Peter Pilz aufgetaucht sind, Wanzen und Bespitzelungsaktionen im Verteidigungsministerium, rechtswidrige Ermittlungen und Vorerhebungen gegen den durch die Immunität geschützten NAbg. Dr. Matin Graf bis hin zu Aufträgen zur Infobeschaffung über eine EDV- und IT-Experten, der eventuell auch Zugriff zu heiklen EKIS-Daten haben könnte.
"Darüber hinaus werden in diversen E-Mails zwischen Herrn Sailer und Öllinger auch Abgeordnete wie etwa ich selbst und mein Mitarbeiterumfeld mit Adressen und Telefonnummern bis hin zu Nationalratspräsident Dr. Martin Graf, Abg. Dr. Peter Fichtenbauer, KO LAbg. Gottfried Waldhäusl, FPÖ-Stadtparteiobmann Detlev Wimmer, etc. genannt", führte Strache weiter aus. Diese hätten offenbar alle überprüft werden sollen. Das alles stelle eine Ansammlung von Taten mit einem politischen Hintergrund dar, wo man nicht mehr an einen Zufall glauben könne. .
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