Die Europäische Union hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energien a
Die Europäische Union hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energien an ihrem Energieendverbrauch von 8,5% 2005 auf 20% im Jahr 2020 zu erhöhen. Ein sicherlich ehrgeiziges Ziel, aber auch ein notwendiger Beitrag im Rahmen des globalen Kampfes gegen den Klimawandel und für eine bessere Bewältigung unserer Energieabhängigkeit. Der öffentlichen Hand kommt -- durch ihre Vorbildfunktion und ihre Unterstützung -- eine Schlüsselrolle zu. Jeder einzelne von uns kann jedoch auch einen Beitrag leisten, um dieses Ziel zu erreichen. Die verschiedenen Arten erneuerbarer Energiequellen werden vorgestellt: Strom aus Windenergie oder Wasserkraft, Strom oder Wärme aus geo-thermischer Energie oder aus Solarenergie, sowie verschiedene Anwendungen: Strom, Wärme, Biokraftstoff aus Biomasse, der „Schlafende Riese". Die EU ist weltweit führend im Einsatz von Technologien zur Erforschung von erneuerbaren Energiequellen und hat vor, dies auch zu bleiben. Download: http://ec.europa.eu/avservices/video/video_prod_en.cfm?type= detail&prodid=4783&src=1
(more)
(less)
Added: 6 months ago
Views: 10,763
http://holzenergie.ch/
Förderung der Holzenergie hat nationale Priorität - Im Interesse
http://holzenergie.ch/
Förderung der Holzenergie hat nationale Priorität - Im Interesse des Wirtschaftsstandort Schweiz
7. Februar 2008 - Bern stand heute im Zeichen der Holzenergie. Ein riesiger Heissluft-Ballon mit der Aufschrift «Holz - Energie die nachwächst.» stand unübersehbar auf dem Bundesplatz. Holzenergie Schweiz fordert, dass Politik und Wirtschaft bei den anstehenden Entscheiden über die Verwendung der CO2-Gelder, die Holzenergie prioritär berücksichtigen.
Bertrand Piccard, der weltberühmte Ballonfahrer, wies in seinem Vortrag und vor der Presse auf die Notwendigkeit hin, dass Wirtschaft und Politik die Zeichen der Zeit erkennen: «Öl wird immer knapper und teurer. Wie für die Sonnenenergie gilt auch für die Nutzung der Holzenergie: Je früher wir umsteigen und je mehr wir in der Forschung und Entwicklung von alternativen Energiequellen investieren, desto besser ist es für die Umwelt und die Wirtschaft. »
In den kommenden Monaten werden bei der Förderung der erneuerbaren Energien in Bern wichtige Entscheide gefällt. So muss das Parlament darüber entscheiden, ob ein Teil der CO2-Abgabe zweckgebunden für die Förderung der erneuerbaren Energien eingesetzt werden kann. Holzenergie Schweiz fordert, dass bis im Jahre 2025 mindestens ein Viertel der Schweizer Gebäude mit Holzenergie beheizt wird. Effizienzgewinne und Marktwachstum werden zur Zielerreichung je die Hälfte beitragen.
Christoph Rutschmann (Geschäftsführer Holzenergie Schweiz ) rief die Öffentlichkeit auf, sich intensiv an den Dialog über die zukünftigen Energieträger zu beteiligen und der Holzenenergie eine wirtschaftliche Chance zu geben: «Wir müssen die Weitsicht beweisen, die wirtschaftlichen Chancen der Holzenergie zu erkennen. Holzenergie trägt zur Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen bei.» Das Beispiel von Bertrand Piccard zeige, dass Visionen zu planbaren Zielen führen und schliesslich zur Realität werden können: «Die Schweiz wäre aufgrund ihrer Pionierleistungen in der Computertechnologie und Photovoltaik prädestiniert gewesen, in diesen beiden Bereichen eine Vorrangstellung einzunehmen. Leider hat man die Entwicklung aber verschlafen. Wir fordern deshalb auch im Interesse des Wirtschaftsstandort Schweiz die politischen Parteien und die Behörden der Schweiz auf, bei der Holzenergie nicht den gleichen Fehler zu begehen.»
An der ersten «Holzenergie-Landsgemeinde» wurden technologisch ausgereifte Einsatzmöglichkeiten der Holzenergie präsentiert. Insgesamt waren über zehn Betriebe an der Anstellung auf dem Bundesplatz vertreten. Dass Holzenergie weit mehr als Energie bedeuten kann und sehr viel mit einheimischer Lebensqualität zu tun hat, bewiesen die holzbefeuerten Outdoor-Badewannen. Einige Passanten liessen es sich nicht nehmen, einige wohlige Momente im warmen Wasser zu verbringen.
(more)
(less)
Added: 5 months ago
Views: 656
Added: 1 year ago
Views: 2,742
|
Im Interesse des Wirtschaftsstandort Schweiz --
Förderung der Holzenergie hat nationale
Im Interesse des Wirtschaftsstandort Schweiz -- Förderung der Holzenergie hat nationale Priorität
7. Februar 2008 - Bern stand heute im Zeichen der Holzenergie. Ein riesiger Heissluft-Ballon mit der Aufschrift «Holz -- Energie die nachwächst.» stand unübersehbar auf dem Bundesplatz. Holzenergie Schweiz fordert, dass Politik und Wirtschaft bei den anstehenden Entscheiden über die Verwendung der CO2-Gelder, die Holzenergie prioritär berücksichtigen.
Bertrand Piccard, der weltberühmte Ballonfahrer, wies in seinem Vortrag und vor der Presse auf die Notwendigkeit hin, dass Wirtschaft und Politik die Zeichen der Zeit erkennen: «Öl wird immer knapper und teurer. Wie für die Sonnenenergie gilt auch für die Nutzung der Holzenergie: Je früher wir umsteigen und je mehr wir in der Forschung und Entwicklung von alternativen Energiequellen investieren, desto besser ist es für die Umwelt und die Wirtschaft. »
In den kommenden Monaten werden bei der Förderung der erneuerbaren Energien in Bern wichtige Entscheide gefällt. So muss das Parlament darüber entscheiden, ob ein Teil der CO2-Abgabe zweckgebunden für die Förderung der erneuerbaren Energien eingesetzt werden kann. Holzenergie Schweiz fordert, dass bis im Jahre 2025 mindestens ein Viertel der Schweizer Gebäude mit Holzenergie beheizt wird. Effizienzgewinne und Marktwachstum werden zur Zielerreichung je die Hälfte beitragen.
Christoph Rutschmann (Geschäftsführer Holzenergie Schweiz ) rief die Öffentlichkeit auf, sich intensiv an den Dialog über die zukünftigen Energieträger zu beteiligen und der Holzenenergie eine wirtschaftliche Chance zu geben: «Wir müssen die Weitsicht beweisen, die wirtschaftlichen Chancen der Holzenergie zu erkennen. Holzenergie trägt zur Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen bei.» Das Beispiel von Bertrand Piccard zeige, dass Visionen zu planbaren Zielen führen und schliesslich zur Realität werden können: «Die Schweiz wäre aufgrund ihrer Pionierleistungen in der Computertechnologie und Photovoltaik prädestiniert gewesen, in diesen beiden Bereichen eine Vorrangstellung einzunehmen. Leider hat man die Entwicklung aber verschlafen. Wir fordern deshalb auch im Interesse des Wirtschaftsstandort Schweiz die politischen Parteien und die Behörden der Schweiz auf, bei der Holzenergie nicht den gleichen Fehler zu begehen.»
An der ersten «Holzenergie-Landsgemeinde» wurden technologisch ausgereifte Einsatzmöglichkeiten der Holzenergie präsentiert. Insgesamt waren über zehn Betriebe an der Anstellung auf dem Bundesplatz vertreten. Dass Holzenergie weit mehr als Energie bedeuten kann und sehr viel mit einheimischer Lebensqualität zu tun hat, bewiesen die «Dutchtubs» (Holzbefeuerte Outdoor-Badewanne). Einige Passanten liessen es sich nicht nehmen, einige wohlige Momente im warmen Wasser zu verbringen.
(more)
(less)
Added: 5 months ago
Views: 139
Bligg - Volksmusigg (feat. Streichmusik Alder)
MP3 download here: http://www.myspace.co
Bligg - Volksmusigg (feat. Streichmusik Alder)
MP3 download here: http://www.myspace.com/bliggblizo
(more)
(less)
Added: 7 months ago
Views: 116,896
Der Trailer zum Ozon-Krimi des Verkehrsclubs der Schweiz. Eine Viral-Web-Video-Kampagne zu
Der Trailer zum Ozon-Krimi des Verkehrsclubs der Schweiz. Eine Viral-Web-Video-Kampagne zum Thema: Wer ist verantwortlich an der Ozonbelastung in der Schweiz?
Die SpezialagentInnen des VCS gehen in 4 Folgen auf der Suche nach Zeugen, Indizien und Verdächtigen durch die Schweiz.
Ihre Missionen brinen sie zuerst an die ETH EPFL Lausanne zur Klimaforscherin Martine Rebetez.
http://www.youtube.com/watch?v=tgkZPdegKSg
In der 2. Folge besuchen die VCS-Ermittler die Regierungsrätin Barbara Schneider in Basel.
http://www.youtube.com/watch?v=luSHt_Pt4Ks
In der 3. Folge wartet Regierungsrat Hanspeter Ruprecht, Thurgau auf Grenzwerte vom Bund um den Schadstoffen in der Luft Einhalt zu gebieten.
http://www.youtube.com/watch?v=WslOKtkoJes
Und die in der 4. und vorläufig letzten Folge erzählt die Winterthurer Sängerin und Musiktherapeutin Karin Jana Beck von den Auswirkungen auf Atmung und Stimme.
http://www.youtube.com/watch?v=WslOKtkoJes
--
http://www.verkehrsclub.ch
Kampagne: Kampagnenforum http://www.kampagnenforum.ch Dramaturgisches Konzept, Regie Trailer und Web 2.0: Peter Haberstich http://www.peterhaberstich.info
(more)
(less)
Added: 1 year ago
Views: 1,516
|
http://www.umweltrating.ch Bewertet Kandidaten nach ihrem Ökologischen Gewissen. Nationalr
http://www.umweltrating.ch Bewertet Kandidaten nach ihrem Ökologischen Gewissen. Nationalratswahlen und Ständeratswahlen 2007, Schweiz, Zürich, St. Gallen, Verena Diener, Ueli Mauerer
------------------- videospot: Text & Regie: Peter Haberstich für Kampagnenforum, Zürich -------------------
Top Kanditaten: 1 Evi Allemann, SP, Bern 100% 1 Urs Bernhardsgrütter, Grüne, St. Gallen 100% 1 Pascale Bruderer, SP, Aargau 100% 1 Jacqueline Fehr, SP, Zürich 100% 1 Hildegard Fässler-Osterwalder, SP, St. Gallen 100% 1 Maya Graf, Grüne, Basel-Landschaft 100% 1 Edith Graf-Litscher, SP, Thurgau 100% 1 Vreni Hubmann, SP, Zürich 100% 1 Andrea Hämmerle, SP, Graubünden 100% 1 Francine John-Calame, Grüne, Neuenburg 100% 1 Josef Lang, AL, Zug 100% 1 Ueli Leuenberger, Grüne, Genf 100% 1 Christian Levrat, SP, Freiburg 100% 1 Geri Müller, Grüne, Aargau 100% 1 Roger Nordmann, SP, Waadt 100% 1 Fabio Pedrina, SP, Tessin 100% 1 Paul Rechsteiner, SP, St. Gallen 100% 1 Rudolf Rechsteiner, SP, Basel-Stadt 100% 1 Jean-Claude Rennwald, SP, Jura 100% 1 Maria Roth-Bernasconi, SP, Genf 100% 1 Louis Schelbert, Grüne, Luzern 100% 1 Silvia Schenker, SP, Basel-Stadt 100% 1 Heiner Studer, EVP, Aargau 100% 1 Doris Stump, SP, Aargau 100% 1 Franziska Teuscher, Grüne, Bern 100% 1 Pierre Vanek, AdG, Genf 100% 1 Hans Widmer, SP, Luzern 100% 1 Ursula Wyss, SP, Bern 100% 2 Ruedi Aeschbacher, EVP, Zürich 95% 2 Didier Berberat, SP, Neuenburg 95% 2 Walter Donzé, EVP, Bern 95% 2 Hugo Fasel, CSP, Freiburg 95% 2 Hans-Jürg Fehr, SP, Schaffhausen 95% 2 Mario Fehr, SP, Zürich 95% 2 Christine Goll, SP, Zürich 95% 2 Urs Hofmann, SP, Aargau 95% 2 Margret Kiener Nellen, SP, Bern 95% 2 Susanne Leutenegger Oberholzer, SP, Basel-Landschaft 95% 2 Werner Marti, SP, Glarus 95% 2 Liliane Maury Pasquier, SP, Genf 95% 2 Vreni Müller-Hemmi, SP, Zürich 95% 2 Jean-Noël Rey, SP, Wallis 95% 2 Géraldine Savary, SP, Waadt 95% 3 Chantal Galladé, SP, Zürich 91% 3 Ruth Genner, Grüne, Zürich 91% 3 Luc Recordon, Grüne, Waadt 91% 3 Stéphane Rossini, SP, Wallis 91% 3 Carlo Sommaruga, SP, Genf 91%
(more)
(less)
Added: 10 months ago
Views: 2,839
|