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Lügen Medien eindrucksvoll entlarvt - Wie Manipulation aussieht - Geiler Bericht

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Published on May 10, 2013

Gründungsparteitag der AFD Aufstand gegen Merkels „alternativlose Politik"

14.04.2013 · Auf dem Gründungsparteitag der „Alternative für Deutschland" prangert der Wirtschaftsprofessor Lucke als neuer Vorsitzender die „heillose Rettungspolitik" im Euroraum an. Der „Haftungs- und Schuldeneuro" bringe die Völker gegeneinander auf.
Von Joachim Jahn, Berlin faz
nter dem donnernden Applaus von rund 1.500 Mitgliedern hat der Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke auf dem Gründungsparteitag der „Alternative für Deutschland" (AfD) einen „geordneten Ausstieg" aus dem Euro gefordert. Die neue Partei sei angetreten, „die Zwangsjacke der erstarrten und verbrauchten Altparteien zu sprengen", rief Lucke. Auch wenn manche Wortwahl an die Geburtsjahre der Grünen erinnert: Der Name ist eine bewusste Anspielung und ein erklärtes Gegenprogramm zu einem Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die die Rettung des Euro als „alternativlos" bezeichnet hat. Diese „heillose Rettungspolitik" will die neue Organisation beenden -- und damit die „eklatante Verletzung demokratischer, rechtsstaatlicher und ökonomischer Grundsätze".

Der 50 Jahre alte Hamburger wurde anschließend zum Vorsitzenden -- in der AfD „Vorstandssprecher" genannt -- gewählt. Ihm stehen zur Seite die Chemikerin Frauke Petry und der frühere Journalist Konrad Adam. Niemand könne glauben, sagte Lucke weiter, dass Deutschland heute die Einheitswährung hätte, wenn vor allem die CDU Ende der neunziger Jahre den Bürgern die Wahrheit gesagt hätte: Dass nämlich das deutsche Volk mit Hunderten von Milliarden Euro für die Misswirtschaft in anderen Ländern haften müsse. Der „Haftungs- und Schuldeneuro" bringe die Völker gegeneinander auf und habe in den Südländern sogar wieder Nazivergleiche mit der Bundeskanzlerin möglich gemacht.
Alternative für Deutschland" Anti-Euro-Partei wächst rasant

11.04.2013 · 7500 Mitglieder hat die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland" inzwischen und ein großes Wählerpotential. Union und FDP sind besorgt. Vor dem AfD-Parteitag am Wochenende steigt die Spannung -- aber auch die Nervosität, ob die Partei im großen Streit versinkt.
Von Philip Plickert
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Bernd Lucke- Der Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg die Gründung einer Partei unter dem Namen Alternative für Deutschland.
© Gyarmaty, Jens Bernd Lucke, Professor für Makroökonomie an der Universität in Hamburg, ist Mit-Gründer der AfD

Das Interesse an der neuen eurokritischen Partei „Alternative für Deutschland" ist groß. Die junge Partei, die erst vor einem Monat an die Öffentlichkeit ging, hat nach eigenen Angaben schon mehr als 7500 Mitglieder -- rund 2500 mehr als vor zwei Wochen. „Der Zustrom ist gewaltig", sagt Parteigründer Bernd Lucke, Volkswirtschaftsprofessor in Hamburg. Der wohl prominenteste Unterstützer ist der frühere BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel, der aber parteilos bleiben will.

Unter den neuen Mitgliedern sind auch einige Überwechsler aus anderen Parteien mit zumindest regionaler Prominenz. In Frankfurt etwa ist Horst Hemzal, der langjährige Kämmerer und frühere CDU-Fraktionsvorsitzende im Römer, nun Mitglied der AfD geworden. Er gibt Euro-Frust als Hauptgrund für seinen Wechsel an, „die permanenten Verstöße gegen den Maastricht-Vertrag bei der Eurorettung". Die Euro-Rettung führe zu einer Spaltung des Kontinents. „Man kann Europa nicht mit der Brechstange einigen", sagt Hemzal, der 2001 bis 2007 die Finanzen der Bankenmetropole managte. Auch Albrecht Glaser, Finanzdezernent bis 2001, ist aus der CDU ausgetreten und zur AfD gewechselt. Am Mittwoch kündigte der Fraktionschef der Freien Wähler im Römer an, dass er zur „Alternative für Deutschland" übertritt. Seit dem überraschenden Rücktritt ihres Spitzenkandidaten Stephan Werhahn und dem Übertritt mehrerer Funktionäre sind die Freien Wähler empfindlich geschwächt. In Stuttgart war schon vor drei Wochen der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP im Regionalparlament zur „Alternative" übergetreten.
600 Mitglieder von der CDU, 372 von der FDP

„Unsere Mitglieder sind überwiegend akademisch, stehen in der Mitte des Lebens oder darüber und sind überwiegend männlich", erklärt Lucke. AfD-Sprecherin Dagmar Metzger hat die Angaben der Neumitglieder zu früheren Parteimitgliedschaften ausgewertet: „Genau 600 waren früher in der CDU, 372 in der FDP, 346 in der SPD, 130 in der CSU, 91 bei den Piraten und 67 bei den Grünen", sagte Metzger, Inhaberin einer Marketingagentur in München, der F.A.Z.

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