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Hohle Erde - Fiktion oder Realität Teil 4

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Published on Mar 9, 2010

Geheimgehaltene NASA-Aufnahmen zeigen: An ihren Polen befinden sich riesige Öffnungen, die ins Innere des Planeten führen. Diese Fotos sind relativ neu, doch das Wissen um eine hohle Erde reicht Jahrtausende zurück. Zum Wesen eines Propheten gehört, daß die Welt ihn nicht erkennt. Wer war schon Jules Vernes? Ein verrückter Dichter, ein Phantast. Gefiel sich darin, Utopien aufs Papier zu bringen. Unter anderem, daß man innerhalb von 80 Tagen um die Welt reisen könne. Oder gar, daß der Mensch zum Mond zu fliegen vermöchte! Seine Figur Otto Lidenbrock schichte er, um daß Maß des Unsinns voll zu machen, auf einen Trip zum Mittelpunkt der Erde: Der verrückte Professor steigt in Island in einen Vulkanschlot und kämpft sich wochenlang durch die Erdkruste, um eines schönen Tages vor einem innerirdischen Ozean zu stehen, beschienen von einer innerirdischen Sonne...! Ein großer Denker äußerte einmal, daß nichts, was der Mensch sich auszudenken vermöge, nicht Wirklichkeit werden könnte. Vielleicht hatte Jules Verne einfach Plato studiert. Dieser schrieb schon im 4. Jahrhundert vor Christus von einem sagenhaften Land namens Hyperborea, welches die ‚wahre Heimat Apollos‚ sei. "Und Leto, die Mutter Apollos, wurde geboren auf einer Insel im arktischen Ozean, weit jenseits des Nordwindes." Hyperborea... (boreas, lat. Nordwind). Im Latein-Duden wird der Begriff ‚Hyperborea‚ so erklärt: ‚Hyperboreer, nach grieschichem Mythos glückseliges Volk im hohen Norden jenseits des Boreas, dem Dienste Apollos sich widmend.‚ Was denken wir uns unter einem sagenhaften Land? Ein Reich wie Avalon, jenseits unserer physischen Welt, in einer höheren Sphäre, dem niederen Menschen unerreichbar? Oder, wie heute futuristische Materialisten orakeln - ein vollkommenes Land auf einem anderen Stern? Doch weshalb jenseits der Erde?
Mythen, die den Kern der Wahrheit in sich tragen, sind wie kosmische Bumerangs. Man kann sie noch so weit wegwerfen, ihnen den Rücken kehren, selbst die Augen schließen - irgendwann sind sie wieder da. Rütteln unsanft am schlafenden Bewußtsein der Massen. Und jene wenigen, die bloß dösen, spüren die Erschütterung, hören das Echo, das zurückhallt aus ferner Zeit. Im 19.Jahrhundert beginnt eine Welle von Forschungsreisen in das gefrorene Land der Arktis. Die Welt ist umrundet, alle Karten gemacht, der Planet vermessen. Einzig jene einsamen Wüsten der Kälte harren noch der Entdeckung. Wer vermöchte zu sagen, was die Kühnen in Wirklichkeit antrieb, in jenes lebensbedrohliche Land zu reisen? Die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts ist nach Jahrhunderten, wo sie der reinen Ratio huldigte, auf einmal in Versuchung geführt durch Magie, Zauber und Okkultismus. Und der Bumerang der Mythen ist zurückgekehrt; was lange nur in höchst verschwiegenen Zirkeln gewispert wurde, wird nun in alle Welt geschrieen.

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