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Podewitz - Buddhisten Alarm

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Published on Feb 22, 2013

Podewitz

sind ein deutsches Künstlerduo, das eine Mischung aus Comedy, Sprachwitz und Situationskomik darbietet.
Das Duo besteht seit 1993 aus den Brüdern Willi und Peter Podewitz.

Willi Podewitz wurde 1963 in Bremerhaven geboren. Er studierte in Bremen Sprach-u. Literaturwissenschaft und Geschichte. Er war für die taz Bremen als freier Mitarbeiter tätig sowie als Redakteur und Moderator bei radio ffn in Hannover.

Peter Podewitz: wurde 1968 in Bremerhaven geboren. Er studierte Musiktheater an der Universität Bayreuth sowie Theater- Film- u. Fernsehwissenschaft an der Ruhr Uni Bochum. Außerdem ist er als Texter für Fernseh- und Radiosender tätig.

Pressestimmen
von Schleswig nach Bayern- von der Ostsee in die Schweiz

"So muß Comedy sein. Das Duo Podewitz hat sein Hamelner Theaterpublikum im ausverkauften TAB blendend unterhalten." (DEWEZET, 9.2.12)

" Zum ersten Mal waren sie zu Gast im Aukruger Land, und gleich riss das Bremer Satire Duo Podewitz die Zuschauer vor Begeisterung von den Stühlen." (Holsteiner Courier 8.2.12)

"Sie sind die einzigen Preußen, die in Bayern den Mund so weit aufreißen dürfen - und werden dafür noch bejubelt. und beklatscht." (Bayernwald Echo 21.10.2011)

"Comedy Veranstaltungen auf solch anspruchsvollem Niveau sind selten geworden auf deutschen Bühnen. Ein hochintelligentes verbales Feuerwerk." (Cellesche Zeitung, 12.10.2010)

"Die Podewitz Brüder trieben den Besuchern im ausverkauften Hasetor Kino die Lachfalten serienweise ins Gesicht und malträtierten die Lachmuskeln bis zum ausgewachsenen Muskelkater" (Meppener Tagespost, 10.2.2011)

"Satire Bremer Duo begeistert beim Auftritt in der Jahnhalle mit Sprachwitz und Situationskomik." (Nordwest Zeitung, 28.9.2010)

"Podewitz muss sein begeistert applaudierendes Publikum nach knapp zwei Stunden geradezu hinauswerfen". (Peiner Allgemeine Zeitung, 27.8.2010)

"Böse ist ihr Humor. Herrlich böse. Schwarz, anarchisch. Respektlos aber nie unter der Gürtellinie. " (Neue Osnabrücker Zeitung, 19.8.2010)

"Neukunden im Hause PODEWITZ sind ob der Urkraft, mit der das ungleiche Brüderpaar über sie hereinbricht, auf das Amüsanteste überrascht... Ihr eigentliches Opfer ist und bleibt die Sprache. Ihr setzen die Verbal -Berserker schonungslos zu. Hier aber geschieht das Wunder. Hier trennt sich die Spreu der humorlosen Sprach Anarchisten, von denen leider viel zu viele auf dem Acker der deutschen Comedy wuchern, vom Weizen der großen Rhetorik Rebellen, zu denen sich Podewitz` zählen dürfen. (Höchster Kreisblatt, 3.4.2010)

"Podewitz ist bestes Workout für die Lachmuskeln, herrlich bekloppt und so manches Mal auf Augenhöhe mit Heinz Erhardt . Ein Abend ohne Sinn und Verstand, aber dafür mit unglaublich viel Humor." (Nordsee Zeitung, 15.3.2010)

"Böse und verletzend ist dieser Humor ganz sicher nicht, dafür blieb es aber den ganzen Abend über ungemein komisch." (Sonntagsjournal der NZ, 14.3.2010)

"Ein sprühendes Feuerwerk scharfzüngiger Pointen zu den Themen dieser Zeit. "(Ostsee Zeitung 29.3.2010)

"Vielfältig, facettenreich und durchweg grandios." (Südkurier, 24.3.09)

"Podewitz bieten eine bunte Mischung aus Sketchen, Stand-up-Comedy und Nonsens auf höchstem Niveau." (Badische Zeitung, 25.3.09)

"Podewitz- hochintelligente Unterhaltung, irrsinniger Witz und Wortspiele in halsbrecherischem Tempo. Viel Beifall und Begeisterung gab es am Ende vom Publikum." (Landshuter Zeitung, 3.11.08)

"Die Wortspiele und -verdrehungen der beiden sind genial." (Aachener Nachrichten 16.9.08)

"Frenetischer Applaus und Beifallspfiffe für ein temporeiches und intelligentes Programm." (Rahdener Zeitung, 5.6.08)

"Grandiose Spielfreude und Sprachkunst." (Neue Westfälische, 10.4.08)

"Nonsens Rhetoriker brillieren: Frisch und unverbraucht- anarchischer Humor, wie man ihn in den vergangenen Jahren sehr selten mal auf deutschen Bühnen sehen konnte." (Norddeutsche Zeitung, Wesermarsch, 19.2.08)

"Die Zuschauer waren begeistert. Der intelligente Witz der beiden kommt ohne Humor unter der Gürtellinie aus." (Langeoog News, 28.1.08)

"Das Publikum tobte und war nur mit Freibier dazu zu bewegen nach Hause zu gehen." (Cellesche Zeitung, 14.1.08)

"Ihr gelungener Brückenschlag zwischen Comedy und Wortakrobatik zeigt auf, wie schlagfertig Blödsinn und wie unterhaltsam Philosophie sein kann." (Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 22.10.07)

"Das Nervensägenmassaker ist in bester Podewitzigkeit strukturfrei, anarchistisch und saukomisch." (Nordseezeitung 15.10.07)

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