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Portrait Michael Grote | Made in Germany

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Published on Mar 10, 2010

Inzwischen gehört er zu den wichtigsten Experten zum Thema Finanzkrise. Und er ist wohl auch der schillerndste: Michael Grote, Professor für Finanzwissenschaften an der Frankfurt School of Finance and Management. Mit seinem üppigen Vollbart und der Dreadlocks-Mähne bis zu den Kniekehlen passt er so gar nicht in das Klischeebild der Finanzwissenschaftler. Eigentlich ist er Professor für Übernahmen und Fusionen und gilt als einer der Besten seines Fachs. Doch in Zeiten der Finanzkrise hat er sich schnell zum Fachmann für alles entwickelt und zum Medienstar. Ins Rampenlicht rückte Michael Grote als die Commerzbank die Übernahme der Dresdner Bank bekannt gab und bald darauf die Deutsche Bank ihren Einstieg bei der Postbank. Bei Fusionen interessieren ihn vor allem die Reaktionen am Kapitalmarkt, die Auswirkungen auf lange Sicht. Aktuell erforscht er die Bedeutung von Fusionen über die europäischen Landesgrenzen hinaus.
Schon in der Schulzeit hatten ihn die internationalen Kapitalmärkte in ihren Bann gezogen. Grote jobbte mit sechzehn Jahren auf dem Parkett der Frankfurter Börse. Damals, als dort noch richtig gehandelt, geschwitzt und geschrien wurde, lief er als Bote für die Händler der Deutschen Bank durch die Gänge. Ungefähr zu dieser Zeit fing er an seine Haare wachsen zu lassen. Irgendwann wurde die Mähne zu seinem Markenzeichen. Viele Gesprächspartner guckten zwar erstmal befremdet, merkten aber dann schnell, dass er ganz der Finanzwissenschaftler war.

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