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Madame Baheux "The Mikl-Leitner-Blues"

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Published on Oct 1, 2018

Jelena Popržan - Viola, Voice,
Lina Neuner - Double bass,
Ljubinka Jokić - Guitar,
Maria Petrova - Drums
Otto Lechner - Keyboard
Thomas Gansch - Trumpet
Paul Schuberth - Akkordion

Lyrics: Richard Schuberth
Music: Richard Schuebrth & Imre LB
***
Recorded 2018 in Porgy & Bess, Vienna
Sound - Robin Gillard
Video - Klaus Hundsbichler
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madame-baheux.com new CD "Too Big to Fail" out now!
find it here http://lotusrecords.at/
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The Mikl-Leitner-Blues (Text: Richard Schuberth/Musik: R. Schuberth & Imre Bozok-Lichtenberger)

Johanna Mikl-Leitner war österreichische Innenministerin während der sogenannten Flüchtlingskrise ab 2015. Eine ihrer bleibenden politischen Verdienste war der Verstoß gegen die Genfer Flüchtlingskonvention durch die Festlegung von Obergrenzen für Asylwerbende (die ohnehin nie erreicht wurden). Inspiriert von den skandalösen Zuständen im Flüchtlingslager Traiskirchen hatten Tina Leisch und Bernhard Dechand mit einem 40-köpfigen Ensemble im Juni 2017 das geniale Stück Traiskirchen. Das Musical auf die Bühne des Wiener Volkstheaters gebracht. Richard Schuberth schrieb der Innenministerin diesen Soulblues über eine Politikerin zwischen Pflicht und Neigung an den Leib. Seine Theaterinterpretin war Jelena Popržan, die ihn prompt fürs Repertoire von Madame Baheux adoptierte.


So viel Leid nun auch in meinem Heimat-La-a-and – o
Zeigt mir nur eine Ministerin, die das aushält
Keine Nietenlederjacke von Zal-a-and-o
Kann so dick sein, dass das von ihr abprallt

So viele Menschen – ja Menschen – so wenig Klopapier
Ab wann wird der Mensch zum Tier?
Erst beim Abendessen oder schon um halb vier
So viel, worüber ich noch nicht nachgedacht hab, drängt sich mir ...

… auf, auf, auf …

Refrain:
Cause nobody knows how it feels
To be more politician than human
To be the eternal buh-man
The most misunderstood wooo-man
Since Richard Nixon und President Tru-man

Tschuidigens bitte:
Finden Sie mein Makeup heute nicht etwas übertrieben?
Ich sah bei den Männern ein paar von diesen – Sie wissen schon – Blicken
Je unattraktiver Östareich, desto weniger müssen wir abschieben
Je weniger sexy, desto weniger zur Hölle schicken

Nie, nie, im Leben, nie im Leben hätte ich geahnt,
dass wir uns mal hässlicher machen müssen, als wir aussehen
Doch Humanität ist der härteste Parteivorstand
Wird die Nachwelt uns je verstehen?

Send your hopes not to me but to the moo-oon
Für eure Hoffnungen san wir wirklich die Foischen
Wir haben doch alle Hände bitte sehr damit zu tun
Die Hoffnungen unserer eigenen Wähler zu enttäuschen

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