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Samuel Morse und die Telegraphie Teil (2 / 2) - Gesucht entdeckt erfunden - Lexy - 1984/1997

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Published on Jul 30, 2010

"Gesucht entdeckt erfunden" ist eine von 1997/1998 erstmals in Deutschland ausgestrahlte Kinder-Wissenschaftshistoriensendung, welche in Japan zwischen 1983 und 1985 unter dem Titel "Miimu iroiro yume no tabi" produziert und ausgestrahlt wurde. In jeder Folge erklärte der Computergeist Lexy - das rosa Vich mit nervtötender Stimme und Händen aus Haaren - zwei Kindern innerhalb einer Rahmenhandlung in naher Zukunft wissenschaftshistorische Themen.

"Felix und Kim haben sich was Tolles ausgedacht. Ist der eine in der Wohnung und der andere soll raufkommen, dann blinken sie mit einem Spiegel: den halten sie vom Balkon aus in die Sonne und erzeugen so Blinkzeichen. Nur, wie können sie komplizierte Botschaften senden? Felix erinnert sich an das Morsealphabet und ruft Lexi, damit sie ihm das ganz genau erklärt. Lexi reist nach Amerika. Dort lebt Anfang des 19. Jahrhunderts Samuel Morse. Während er in New York arbeitet, erreicht ihn ein Brief. Seine Frau ist schwer krank. Doch bis Samuel Morse zu Hause eintrifft, ist sie schon tot. Der Brief hatte über eine Woche gebraucht. "

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