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Demo in Weiden Einsatz der Polizei gegen Störer

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Published on Feb 10, 2009

7. Februar 2009, Weiden
Nachlese zur Demonstration in Weiden/Oberpfalz am 07.02.09
Freie Kräfte aus dem Nationalen Widerstand zogen am 07.02.2009 mit ca.170 Kameradinnen und Kameraden durch die Weidener Innenstadt, um für die Verstaatlichung von Banken und die Überführung von Großbetrieben in Gemeinschaftseigentum der Arbeitnehmer zu demonstrieren. Auch parteigebundene Aktivisten der NPD unterstützten den nationalen Aufzug. Bereits im Vorfeld der Demonstration wurde schon klar, daß sowohl die Stadt Weiden, als auch die für den Polizeieinsatz Verantwortlichen mit der Situation vor Ort mehr als überfordert waren. Eine vollkommen unübliche Masse an Personen nahm alleine an dem Kooperationsgespräch teil, darunter Vertreter des Umweltamtes. Die von freien Kräften favorisierte Strecke wurde einvernehmlich geändert. Das Besondere daran war, daß die neue, von den städtischen Verantwortlichen eingebrachte Route, ausgerechnet an einem jüdischen Mahnmal vorbeiführte, was von einigen Demonstrationsteilnehmern zum Skandieren von: „Nie wieder Israel-Parolen führte. Dies ist gerade aus dem Hintergrund heraus verwunderlich, da bundesweit Demonstrationen, die an Judendenkmälern oder ähnlichen Einrichtungen vorbei ziehen sollen, in der Regel per Auflagenbescheid verboten werden. Doch der ganze Ablauf des Demotages zeigte, daß die Uhren in der Oberpfalz offensichtlich anders laufen. Die Inkompetenz des Polizeieinsatzes zeigte sich zunächst am Bahnhofsvorplatz, wo der Veranstaltungsleiter darauf hingewiesen wurde, die Transparente doch bitte über den Kopf zu tragen, damit die Beamten unten die Fußbewegungen beobachten können. Ein Novum, wohl nicht nur in der bayerischen Demonstrationsgeschichte. Zumal ist es körperlich kaum möglich, Transparente fortwährend über den Kopf zu tragen und man damit bekanntlich auch jeglicher Sicht beraubt wird. Selbstverständlich wurde dieser blödsinnigen Ansage übereifriger Polizeibeamter eine Absage erteilt.

Bereits beim Marsch vom Bahnhof in Richtung Weidener Innenstadt wurde schnell klar, daß der linksextremistische Pöbel, den wohl die Abwasserkanäle hochspülten, immer in Tuchfühlung zu unserer Demonstration mit marschieren durfte. Kurz vor der Volksbank Weidens, neben dem Hertie-Kaufhaus, wo unsere Zwischenkundgebung stattfinden sollte, kam es zu einer Sitzblockade durch linksextremistische Chaoten. Die zahlenmäßig wenigen antifaschistischen Schleimbeutel umrahmten jedoch tausende von Gutmenschen aus SPD, ÖDP, Gewerkschaften und stinknormalen Glotzern, die die Initiative „Weiden-ist-bunt zu diversen Anti-Rechtsveranstaltungen mit viel Schlemmerei in die Innenstadt lockte. Verantwortlich für dieses bürgerliche Gutmenschentreffen zeichnete Ewald Zenger, seines Zeichens Geschäftsführer des örtlichen Stadtjugendringes. Laut Eigenbekunden wollte Zenger ein vermeintlich „wunderschönes, buntes und friedliches Fest veranstalten. Was darunter zu verstehen war, bekamen nicht nur begierig glotzende Normalbürger, sondern insbesondere auch die nationalen Demoteilnehmer unzweifelhaft zu spüren. Letztendlich war das bunte Fest die Staffage für Krawalle und Totschlagversuche linkskrimineller Elemente. Die nationale Demo stoppte längere Zeit, was die autonomen Radaubrüder und Stunkfabrikanten, die mit Israel und USA-Flaggen anreisten, dann zum Anlaß nahmen, ihre voll Drogen gepumpten Körper zur Sitzblockade zu formieren. Die Polizeikräfte, die unseren Demozug begleiteten, machten allerdings keinerlei Anstalten, diesen fleischgewordenen Auswurf der Menschheit zu entfernen. Vielmehr wurden nun in den engeren Straßen der Weidener Einkaufspassage die nationalen Demonstrationsteilnehmer zwischen Polizei und gewaltbereiten Antifaverunkeln eingesperrt, was zur Folge hatte, daß diese vermummt und vollkommen unbehelligt aus nächster Distanz Flaschen und Batterien in den nationalen Demozug feuerten, von Eiern und Wasserbomben ganz abgesehen. Selbst jene kriminellen Akteure, worunter sich auch eine Vielzahl von starkpigmentierten Nichtdeutschen befanden, die man persönlich als Flaschenwerfer benennen konnte, wurden nicht verhaftet, geschweige denn mit dem Schlagstock zur Raison gebracht. Dies empfand der gewaltbereite Mob nicht zu Unrecht als Ermunterung, in den
umliegenden Geschäften sich noch weitere „Munition zu holen, um diese weiterhin vermummt und ungestraft in den Demozug zu werfen.

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