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Fabian Scheidler: Das Ende der Megamaschine. Acht Thesen zum Buch

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Published on May 19, 2016

Vortrag von Fabian Scheidler im Rahmen der Lesereise Frühjahr 2016, Besigheim, 2.5.2016.
"Das Ende der Megamaschine" legt die Wurzeln der Zerstörungskräfte frei, die heute die menschliche Zukunft infrage stellen. In einer Spurensuche durch fünf Jahrtausende führt das Buch zu den Ursprüngen ökonomischer, militärischer und ideologischer Macht. Der Autor erzählt die Vorgeschichte und Genese des modernen Weltsystems, das Mensch und Natur einer radikalen Ausbeutung unterwirft. Dabei demontiert er Fortschrittsmythen der westlichen Zivilisation und zeigt, wie die Logik der endlosen Geldvermehrung von Anfang an menschliche Gesellschaften und Ökosysteme zerrüttet hat.
Die wachsende Instabilität und der absehbare Niedergang der globalen Megamaschine eröffnen heute jedoch Möglichkeiten für tiefgreifende Veränderungen, zu denen jeder von uns etwas beitragen kann.

Stimmen zum Buch:
- „Mehr wert als alles, was ich im Geschichtsunterricht gelernt habe.“ (Christian Felber, Ökonom, Begründer der „Gemeinwohlökonomie“)
- „TOP 10 der Zukunftsliteratur 2015“ (Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen)
- „Ein großer Wurf“ (Prof. Andrea Komlosy, Yale University, Universität Wien)
- „Dieses Buch sollte in alle Lehrpläne der Schulen und Universitäten aufgenommen werden.“ (Prof. Ulrich Duchrow, Publik Forum)
- „Überaus lesenswert“ (Annette Jensen, Taz)
- „Fundiert und originell“ (Ute Scheub, Zeitpunkt)
- „Nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine bemerkenswerte psychologische Geschichte des Kapitalismus“ (Barbara Dyttrich, WOZ)

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