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Defcon - Traum

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Published on Apr 17, 2008

Video mit Text zu Defcon - Traum

(Part1)

Ich seh den Himmel so blau in meinem Arm meine Frau
ist es ein Traum scheint so dass ich meinen Augen nicht trau
ich spür den Wind im Gesicht die Sonne erlischt
ich bleib noch stundenlang stehen will noch nicht raus aus dem Glück
halt sie noch weiter im Arm ich halte sie warm
ich stand solange da bis der erste Sonnenstrahl kam
ich schaue schweigend aufs Meer mein Kopf ist zu leer
um hier irgendwas zu denken und auch red ich nicht mehr
und dann merke ichs der letzte Tag vor dem Nichts
was hät ich gegeben ich will mein leben zurück
Tausend Errinerungen nichts als Spuren im Sand
verschwinden vor meinen Augen sie brechen meinen Verstand
und mittlerweile wünsch ich mir ich würde erwachen
was bringt mir Alter ohne Weißheit man ich bin nicht erwachsen
was bringt mir Geld ohne Glück der ganze Scheiß ist marginal
ich bin innerlich auf Reisen wie der alte Magelan

(Refrain 2x)

Wer kann schon sagen wohin der Weg einen führt?
Ich kann nur sagen dass die Hoffnung nie stirbt
Nur die Zeit heilt die Wunden doch die Narben nur kaum
Such nach der Antwort im Leben und ich find sie im Traum

(Part 2)

nur das bild in meinem herzen bleibt diese zeit ist vorbei
du erreichst den himmel und hier unten wird es bitter kalt
die sorgen sind zu alt probleme die gleichen
und ich sehe nachts die schatten wenn sie um die häuser schleichen
sitze nachts in meinem zimmer die augen weit offen
schaue hoch zu den sternen denk nach und kann nur noch hoffen
fixier nen stern sein licht so hell und doch fern
lehn mich zurück hör den beat und vergesse den lärm
träum von ner besseren welt ohne hass ohne zweifel
will endlich vorwärts und nicht ständig nur im kreis wie ein kreisel
vielleicht sind menschen verzweifelt zu schwach um hoffnung zu schöpfen
vielleicht sind sie nicht dran schuld geborn mit hass in den köpfen
vielleicht fell ich mein urteil zu schnell
doch ich fühl mich wie ein boot das an den klippen zerschellt
die gesellschaft wird regiert von besitz und geld
man wird zum schweigen gezwungen wenn ei'm welt nicht gefällt

(Refrain 2x)

Wer kann schon sagen wohin der Weg einen führt?
Ich kann nur sagen dass die Hoffnung nie stirbt
Nur die Zeit heilt die Wunden doch die Narben nur kaum
Such nach der Antwort im Leben und ich find sie im Traum

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