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16.01.2011 - Spielbericht Weißwasser - Rosenheim 3:4

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Published on Jan 18, 2011

"Wenn man da hinten steht, verliert man solche Spiele. Wir sind froh, hier die Punkte gezogen zu haben." - wertete Rosenheims Trainer Franz Steer den glücklichen Sieg seiner Mannschaft und weiter: "Wir haben unsere (Niederlagen) Serie gegen Weißwasser beendet. Ihr kommt dem Ende eurer Serie immer näher." Dieses Statement sorgte für allgemeine Heiterkeit im Presseraum. Dazu muss man kein Prophet sein.

Die Lausitzer waren aber heute dem ersten Sieg nach 15 verlorenen Spielen sehr nahe. Besonders im zweiten Drittel sprang endlich wieder der Funke vom Eis auf die Ränge, die mit 1754 Zuschauern erstaunlich gut gefüllt waren. "Nach der 2:1-Führung kam endlich wieder Euphorie auf." - bemerkte Trainer Dirk Rohrbach nach dem Spiel.

Dabei sah es im ersten Drittel nicht danach aus. Die Gäste wirkten frischer und die Füchse begannen nervös. Fehler im Spielaufbau, Fehlpässe aus der eigenen Verteidigung und eine fast nicht vorhandene Offensive machten den Gegner stark. Neu-Fuchs Torhüter Dominik Halmosi zeigte sein großes Talent und hielt die Gastgeber im Spiel. Nur in der 13.Minute war er bei einem sehenswerten Treffer der Starbulls(Hannus) machtlos.

Das zweite Drittel zeigte zwei total verschiedene Seiten der Lausitzer. Zwei Überzahlspiele führten zur 2:1-Führung nach 25 Minuten. Erst traf Hartmann(24.), danach Turon(25) und ein weiterer Treffer von Hartmann zählte nicht, weil der Schiedsrichter Jan Korb kurz vorher die Partie unterbrochen hatte. In den nächsten 10 Minuten spielte man wieder zu nervös und damit unkonzentriert. Die Gäste nutzten die Aussetzer zu drei Treffern, zwei davon in Überzahl. Gottwald(28.), Auger(33. und Werner(35.) stellten die 4:2-Führung her. In den letzten 5 Minuten des Drittels übernahmen wieder die Füchse das Zepter und verkürzten durch Markus Lehnigk in der 39.Minute.

Das Schlussdrittel begann sehr zügig. Bis zur 46.Minute gab es keine Unterbrechung. Die Spielanteile waren gleichmäßig verteilt. Auch die danach folgenden Strafzeiten(47., 50., 56 und 60.Minute) gegen die Gäste konnten die Füchse, bei nur einer eigenen Strafe(54.), nicht zum Ausgleich nutzen. Die Schlussminute ließ Trainer Rohrbach mit 6 Feldspielern spielen, aber auch bei 6 gegen 4 Feldspieler in den letzten 36 Sekunden scheiterten die Füchse am sicheren Keeper Maracle der Rosenheimer.

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