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Der Schwarzspecht im Wald - Dryocopus martius

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Published on May 30, 2013

Volksmund: Krähenspecht. Überwiegend ein Jahrsvogel; streift meist nur wenig umher. Ernährt sich von Insekten und ihren Larven, mag auch Holzameisen. Der Schwarzspecht ist der größte Specht Europas und ist in Mitteleuropa weit verbreitet. Im Flug streckt der Schwarzspecht den Kopf weit vor. Altholzbestände sind für diese Vogelart sehr wichtig. Film aus der DVD "Die Vogelwelt des Waldes" von Susanne Hoffmann, http://www.tierstimmen.de

Den Schwarzspecht finden Sie auch auf der Audio-CD "Vogelstimmen im Wald" von Dr. Andreas Schulze aus der Serie VOGELSTIMMEN Edition 4 unter http://www.vogelstimmen.shop (Kategorie "Vogelstimmen-CDs, Unterkatagorie "Gesprochene Texte").

Der Schwarzspecht - Dryocopus martius, 46 cm
– ruft „klik“, „kliööh“ oder mehrfach hintereinander „krrrü“
– Standvogel; bleibt das ganze Jahr über im Brutgebiet
– das Weibchen ist nur am Hinterkopf rot gefärbt, das Männchen zusätzlich an Scheitel und Stirn

Alte und mächtige Wälder sind die Heimat des Schwarzspechts, eines Vogels, der fast so groß wird wie eine Krähe. Seine lautstarken Trommel-wirbel sind schon im Winter zu hören und erreichen im März/April ihren Höhepunkt. Sie haben nichts mit dem Schlagen der Bruthöhle zu tun – das wesentlich leiser vonstatten geht –, sondern sollen einen Partner anlocken und Rivalen fern hal­ten. Schwarzspechte verfügen über eine kräftige Stimme, zum Beispiel rufen sie langgezogen „kliööh“.

Längst nicht in jedem Jahr zimmern Schwarzspech­te eine neue Nisthöhle; sehr oft beschränken sie sich darauf, eine alte Brutgelegenheit zu säubern und zu erweitern. Die Höhle befindet sich meistens 8 bis 15 Meter über dem Boden. Ihr Einschlupfloch ist so groß, dass man mit dem Arm hineinfassen kann. Zwischen Ende März und Anfang Mai legt das Weibchen 3 bis 5 Eier ab, die von beiden Partnern 12 bis 14 Tage bebrütet werden.

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