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Dresden

11 000 Menschen reichen sich zum 75. Jahrestag der Zerstörung Dresdens die Hände

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Published on Feb 25, 2020

Am 13. Februar 2020 beging Dresden den 75. Jahrestag der Zerstörung der Innenstadt während des Zweiten Weltkriegs. 18 Uhr reihten sich 11 000 Menschen gemeinsam mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Michael Kretschmer, Seiner Königlichen Hoheit, Herzog von Kent, Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Gästen aus den Partnerstädten Breslau, Columbus, Coventry, Hamburg, Straßburg, sowie der befreundeten Stadt Gostyñ und vom Dresden Trust in eine Menschenkette ein.


Zuvor nahmen die Ehrengäste an einer Gedenkveranstaltung im Kulturpalast teil. Teil der Veranstaltung war eine Podiumsdiskussion zur Erinnerungskultur, die in ausführlicher Form und vor öffentlichem Publikum im Albertinum fortgesetzt wurde. Im Podium saßen unter anderem Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (ehem. Bundesjustizministerin und NRW Antisemitismus-Beauftragte) und Rafał Dutkiewicz (ehem. Oberbürgermeister Wrocław).


Teil des umfangreichen Veranstaltungsangebots rund um den 13. Februar 2020 in Dresden waren außerdem ein Schülergipfel, Veranstaltungen an Gedenkstätten für die Opfer der Bombardierung und des Nationalsozialismus sowie Gottesdienste. Zum stillen Gedenken lädt die Frauenkirche ein, die in Folge des Luftangriffs einstürzte und als Zeichen für Frieden und Versöhnung wiederaufgebaut wurde. Wiederaufbau und Versöhnungsarbeit sind ein besonderer Verdienst des British Dresden Trust, dessen Königlicher Schirmherr, Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Kent, Ehrengast als Ehrengast in Dresden weilte.

Dresden war eine von vielen Städten, die im Zweiten Weltkrieg durch Luftangriffe weitgehend zerstört wurden. Nationalsozialisten und DDR nutzten die Ereignisse für ihre Propaganda, so dass der 13. Februar bis heute umstritten bleibt.

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