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Führungskräftetraining mit Pferden

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Published on Apr 13, 2010

Das Pferd ist der Trainer. Diese Aussage ist ernst gemeint. Und das ist das eigentlich Besondere an unserem Seminarkonzept. Wir selbst sind "nur" für das Setting zuständig, für die Atmosphäre, für die Unterlagen, für die Video-Aufnahmen, für Moderation der Feedback-Runden und für den "Theorie-Input".

Mit anderen Worten: wir begleiten Sie auf Ihrem individuellen, selbst bestimmten Lernprozess. Die eigentliche Arbeit machen unsere Pferde. Sie können experimentieren, sich ausprobieren - und zuschauen, wie es andere machen, von ihnen lernen.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Weiterbildung. Seit 1996 wird das HorseDream Konzept kontinuierlich weiter entwickelt. Dabei sind viele Erfahrungen aus dem Berufsleben eingeflossen - und noch mehr Erfahrungen aus hunderten von pferdegestützten Seminaren. Unser didaktischer Ansatz weicht weit ab von dem, was heute als "üblich" bezeichnet wird.

Damit arbeiten wir offensichtlich gegen den aktuellen Trainer-Status. Das Kölner Institut für Lebensmotive hat knapp über 100 Trainer, die auch als Coach arbeiten, mit der Lebensmotivanalyse von Steven Reiss analysiert (vgl. wirtschaft + weiterbildung, 02_2010). Das Ergebnis: hohe Ausprägung der Motive "Macht", "Status", "Neugier", "Beziehung" und "Anerkennung" - geringe Ausprägung der Motive "Sparen, Sammeln", "Ehre", "Familie" und "emotionale Ruhe".
Wir zitieren aus dem Fazit: "Das hohe Anerkennungsmotiv lässt darauf schließen, dass beim durchschnittlichen Trainer das Feedback der Teilnehmer einen höheren Stellenwert einnehmen kann als der tatsächliche Lerneffekt der Teilnehmer. Sein ausgeprägtes 'Macht'-Motiv kann für einen Trainer hilfreich sein, wenn er vor einer Gruppe steht. Im Rahmen eines Coaching-Prozesses kann ihm sein 'Macht'-Motiv aber durchaus im Wege stehen. Der Coach soll im eigentlichen Sinne nur begleiten und als Sparringspartner unterstützen, also höchstens non-direkt führen. Menschen mit hohem Machtmotiv haben aber das Verlangen, direkt Einfluss zu nehmen." (Frauke Ion, Markus Brand in wuw, 02_2010, S. 32).

"Das Seminar hat mit Pferden gar nichts zu tun", sagen wir am Anfang eines jeden Trainings, "es geht nicht um Pferde, es geht um Menschen." Trotzdem ist das Pferd das Wichtigste überhaupt hierbei, ohne Pferde wäre das Seminar gar nichts. Das scheint ein Widerspruch zu sein: Sie werden erleben, wie er sich auflöst.

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