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Rania: Wir selbst sind der Ozean des Bewusstseins

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Published on Nov 13, 2015

Dieser Satsang mit Rania fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt (Jetzt-TV, Rania Satsang06).
Die Einladung, tiefer ins Herz zu atmen; wenn du die Wesenheit des Einzigen in deinem Herzen erkannt hast, dann weist du, was Wirklichkeit ist; in unserem Verstand sitzt gelerntes Wissen und in unserem Herzen sitzt die Ewigkeit; in dieser Quelle, dieser Wesensnatur gibt es nichts, was fehlt, was wir erreichen müssen; die Vorstellungen in unserem Verstand verdecken das, was gerade hier ist; das einzige, was wir tun können ist, uns auf die Präsenz auszurichten; die meisten Menschen leben in einem Gefühl von Mangel; wir können den Verstand nicht ändern, wir können aber erkennen, dass es etwas gibt, in dem der Verstand auftaucht; wir können nicht wissen, wir können nur sein; über Wissen und Weisheit; Sat Chit Ananda – Sein, Bewusstsein, Glückseligkeit; einfach sein, hier und gleichzeitig in der Ewigkeit; jemand sein wollen und die Idee von Trennung ist anstrengend, das in uns Wohnende ist das Natürlichste; wir sind der Ozean des Bewusstseins; das spirituelle Herz ist zutiefst lebendig und gleichzeitig still; suche nichts, was jetzt nicht hier ist; Aufwachen heißt ja nicht, dass wir etwas gefunden haben, das ist die letzte große Enttäuschung für das Ego; über die Frage, was bleibt, wenn wir aufhören zu träumen?; es gilt nicht, etwas richtig zu machen und es kann auch nichts falsch gemacht werden; alles, was auftaucht so unmittelbar wie möglich wahrnehmen, ohne zu analysieren; der Atem kann uns dabei helfen, uns nicht in die Traumwelten und die Abwesenheit zu flüchten; gewahr sein, bewusst sein, wirklich präsent sein; die äußere Welt ist nur ein Spiegel unserer inneren Welt; sobald der Geist still ist, ist die äußerer Welt auch still; das Ich-bin in uns entdecken, das immer in Frieden ist; Kontrolle, Recht und Macht haben zu wollen, entsteht aus der Idee der Getrenntheit; Weltfriede offenbart sich dann, wenn du erkennst, dass es keine Welt gibt, außer der Welt in deinem Geist; Sein kennt keine Polaritäten und keine Qualität; Dinge, die in uns auftauchen, die wir ablehnen, sind ein Teil von uns; Glaubenssätze und Ideen verlieren ihre Macht, wenn wir in der Präsenz erkennen, dass darunter immer dieser Friede und die Stille ist; bedingungslos sein, mit dem, was auch immer in uns auftaucht; ganzheitliches Aufwachen, bis in die Körperzellen; lebendig sein heißt, in den Körper hinein zu atmen; das stille Gewahrsein ist in sich vollkommen genug; bedingungslose Glückseligkeit, die nicht kommt und nicht geht.

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