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SYMBIOSE.mensch

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Published on Jul 21, 2016

Der Mensch. Die Natur.
Die Natur als Lebensraum für den Menschen.
Der Mensch als Teil der Natur.

Eine Bestandsaufnahme aus der Sicht von 11 und 12 Jährigen.

Ein Film vom Amon Ritz.




Alles,
also die Welt, so
aber halt nicht die Stadt sondern das, wo wir nicht eingegriffen haben.

Also für mich ist die Natur etwas, das nicht von Menschen geschaffen wurde,
da wo zum Beispiel überall Straßen gebaut werden und die Bäume abgeholzt werden,
da ist nicht mehr Natur.

Der ist sozusagen, der beherrscht diese ganzen Sachen,
weil er nicht so ist wie die anderen, dass er halt auch Feinde hat,
die ihm gefährlich werden.
Manche holzen einfach den ganzen Urwald ab, nur um schöne Möbel zu haben oder Platz
und dann haben die ganzen Tiere kein zuhause mehr
und das würden die Tiere niemals machen.
Also ich wünsche, dass die Menschen auch später noch sagen können
„Ja, wir lieben die Natur, wir sind gerne draußen“
Der Mensch gehört schon zur Natur, aber er hat halt auch die Natur kaputt gemacht
durch die ganzen Städte und so.
Der Mensch der ist ja eigentlich selber dafür verantwortlich.
Das wär auch einfach so ein Schuldgefühl.
Am Anfang war die Natur, die ist das, aus dem alles besteht.
Und wir machen's kaputt.
Also ich glaube nicht, dass irgendjemand das mal so erleben kann.

Ja, das war irgendwo in nem Wald und da hat’s dann halt kurz bevor wir angekommen sind
sehr stark angefangen zu regnen.
Und es war wirklich sehr schön, weil es war eben Herbst
und deshalb waren die ganzen Bäume rot und es lag aber oben auch schon ein bisschen Schnee,
das Gras war so schön, es war schönes Wetter und der Wind war auch ganz frisch
und dann wurde es halt tagsüber immer wärmer und oben war’s dann sehr warm.
Es war schon beeindruckend wie sehr so… was für Kräfte da wirken
weil das dann wirklich von einer Sekunde auf die andere unglaublich starker Regen war
und ja, deswegen… und diese Kraft ist halt finde ich sehr positiv.
Also zum Beispiel wenn man wandern geht und dann Kühe auf der Weide sieht,
dann ist das immer ganz schön.

Ja, ich war da halt richtig glücklich und ja…

Es wird auf jeden Fall glaube ich immer viel, viel wärmer
und ganz viele Tiere sterben aus, glaube ich auch.
Weil die Luft so heiß ist und dann wird das Leben auf der Erde ganz schön schwer werden, glaub ich.

Ich trenn Müll und solche Sachen.
Ich hab früher im Tierheim immer mitgeholfen.
Wir bauen auch was im Garten an.
Wir haben mal einen verletzten Vogel gefunden.
Ich sammle auch so Samen von so Äpfeln und so
und das ist ja auch quasi ein Stückchen Natur das man zuhause hat.
Und das man auch beispielsweise wenn man irgendwie Bäume nachpflanzt,
dass man dadurch auch das renaturieren kann, viele Dinge.

Ich wünsche, dass die Menschen auch später noch sagen können
„Ja, wir lieben die Natur, wir sind gerne draußen“
Wir müssen auch dafür sorgen, dass halt der Natur nichts passiert, damit wir sie halt auch nicht verlieren und ja…

Lina, 12
Conrad, 12
Natalie, 11
Lucia, 12
Emmi, 12
Jakob, 12
Josephine, 12

SYMBIOSE.mensch gewinnt den Wettbewerb ECOZOOM vom bmub in der Kategorie Schüler*innen und war
eingeladen zur Preisverleihung im Gasometer Schöneberg im Rahmen des Zukunftsfestivals 2016.

Ebenfalls mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde er beim Wettbewerb DEin blick in die Natur 2016 in der Kategorie 16-18 Jahre.


Emilia Jung: Maske
Ferdinand Singhartinger: Musik
Lucia Neubauer: Produktionsassistenz
Niklas Ludwig: Technik
Josef Anetzberger: Schnittassistenz
Amon Ritz: Regie & Produktion


www.amonritz.com

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