Loading...

Weihnachten im Dörfle Esperanza

4,907 views

Loading...

Loading...

Rating is available when the video has been rented.
This feature is not available right now. Please try again later.
Published on Dec 21, 2014

Weitere Infos auf http://clairelabelle.de
und http://das-doerfle-esperanza.de
E-Mail: info@clairelabelle.de

Liebe Freunde,
das Dörfle wächst, schaut es Euch einmal hier an, wie stark es gewachsen ist. Immer wieder haben wir Menschen, die Erholung bei uns suchen, und viele bleiben, kaufen sich ein Stück Land und richten sich einen zweiten Wohnsitz ein. Wir wissen aber auch, und spüren es auch auf jeder Tournee, dass es in Europa immer giftiger wird.

Jedes Mal müssen wir erst wieder in Paraguay entgiften, bevor wir wieder normale Befindlichkeiten haben, und in Europa merken es die meisten gar nicht mehr, wie sehr sie vergiftet sind und werden, weil es nie anders ist. Man merkt es nur am nachlassenden Gedächtnis, an schwächer werdenden Organen, am Immunsystem, welches immer mehr in die Knie geht.
Darum unser Wunsch an Euch heute:

Könnt Ihr uns bitte helfen, weiterzubauen? Es sollen noch mehr Kuppeln entstehen, eine für jeden von Euch, die Ihr diese Zeilen lest und vielleicht auch einmal zu uns zum Entgiften oder für ganz kommen wollt. Es gibt Menschen, die bitten, dass wir ihnen Kuppeln vermieten: So viele haben wir noch gar nicht zum Vermieten. Helft Ihr uns, sie zu bauen?

Denkt daran: Wir bauen nicht für uns, wir bauen für Euch, dass Ihr eines Tages, wenn Not am Mann ist, herüberkommen könnt, und bei uns bleiben, bis Ihr wieder weiter wisst. Dieses Dörfle ist eine „Seelenauffangstation“, so hat Vater es von Anfang an genannt, für die Seelen, die guten Willens sind und die Zeit der Wandlung unbeschadet überstehen möchten.
Kennt Ihr die Geschichte dazu?

Ein Bäuerchen aus der Normandie hatte großes Gottvertrauen. Als die Nachbarn kamen und zu ihm sagten: Bäuerchen, komm, die Flut kommt. Komm, zieh mit uns in die höheren Gebiete. Komm wir helfen Dir und wir nehmen Dich mit!“, antwortete Bäuerchen: „Nein, Nein, ich vertraue auf Gott!“ Unverrichteter Dinge zogen die Nachbarn ab und Bäuerchen blieb zurück.
Dann stieg das Wasser und Bäuerchen musste bald in den ersten Stock flüchten. Auf einmal kam ein Rettungsboot vorbei und der Kapitän rief ihm zu: „Bäuerchen komm mit! Das Wasser steigt, sonst ertrinkst Du!“ „Nein, Nein,“ sagte Bäuerchen, ich vertrau auf Gott!“

Zum Schluss stieg das Wasser so arg, dass Bäuerchen vom zweiten Stock auf das Dach klettern musste. Da kam der Pfarrer auf der Kirchentüre vorbeigeschwommen und rief Bäuerchen zu: „Bäuerchen, jetzt komm aber, sonst nimmt Dich die Flut mit!“ „Nein, Nein, Herr Pfarrer, ich vertrau auf Gott!“

Bei der nächsten Welle fiel Bäuerchen tatsächlich in das Meer und ertrank. Da kam er an die Himmelstüre und sprach ganz vorwurfsvoll zum Vater: „Lieber Gott, ich hatte so viel Vertrauen in Dich, warum hast Du mich nicht gerettet?“ Und Gott Vater antwortete: „Bäuerchen, Ich habe Dir zuerst die Nachbarn geschickt, aber Du wolltest nicht mitgehen. Dann schickte Ich Dir das Rettungsboot vorbei, aber wieder hast Du Dich verweigert. Und zum Schluss habe Ich Dir sogar den Pfarrer vorbeigeschickt, und selbst auf den hast Du nicht gehört…Was sollte ich nur machen, wenn Du einfach nicht hörst?“

Auch Eure Münzen werden Euch dann nichts mehr nützen. Tauscht sie lieber jetzt schon in lebendiges Material ein, welches Euch wirklich zum Überleben hilft:

„Ein Mann verlor seinen Weg in der Wüste. Hunger und Durst plagten ihn, wurden immer schlimmer. Er kroch mit letzter Kraft auf allen Vieren über eine Sanddüne – und sah im Sand ein Säcklein liegen, was sicher eine Karawane verloren hatte. Voller Freude, gerettet zu sein, weil er vermutete, dass sich in dem Säcklein Datteln befinden würden, robbte er auf das Säcklein zu und öffnete es zitternd.
„Ach“, sagte er, „es sind nur Perlen!“
Tja, so kann es uns auch gehen…besser ist es, mit Lebendigem vorzusorgen, wie es uns auch unsere Indianer gelehrt haben:
„Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen,
werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!“

So laden wir Euch herzlich ein, doch einmal zu uns zu kommen und die paradiesische Lebensweise, wo immer ein Baum voller Früchte hängt, kennenzulernen. Wenn Ihr Euch ein Kuppelhäuschen bauen möchtet, so könnt Ihr das gern tun, und wir vermieten es für Euch in den Zeiten, in denen Ihr nicht da sein könnt oder wollt. Wir haben auch noch 1 – 7 Hektar zu verkaufen, je nachdem, wieviel Ihr gern bewirtschaften (lassen) möchtet. Es ist schönstes Land, welches nach einer guten Aufbereitung gut trägt.

Und wenn Ihr einfach ein gutes Herz habt und das Dörfle fördern möchtet, so sind wir für jede Spende dankbar. Hier ist unser Konto:
http://das-doerfle-esperanza.de/Konto...

Mit lieben Grüßen
Euer Dörfle Esperanza-Team

Loading...

to add this to Watch Later

Add to

Loading playlists...