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Borsteler Hafen Annemarie

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Published on Sep 30, 2011

Auf den Spuren der Schifffahrt

Ehrenamtlich: Verein Borsteler Hafen baut die Tjalk "Annemarie"zu einem schwimmenden Museum aus
BORSTEL. Es geht voran: Auf der Tjalk "Annemarie" wird fleißig gewerkelt. Der Verein Borsteler Hafen baut den Laderaum zum Veranstaltungsraum um. Im Bauch des "schwimmenden Museums" sollen die Hafen- und die Schiffsgeschichte mit Hilfe von Fotos, Ringbüchern und Multimedia wieder lebendig werden. Durch das Bullauge der Schott-Tür werden die Besucher ab 2011/2012 auf die beleuchtete Deutz-Maschine gucken können. "Wir wollen das Interesse an maritimer Geschichte und Technik wecken."
Mehr als 3000 Stunden haben die Mitstreiter von Eberhard Becker bereits - ehrenamtlich - in "ihr" Schiff gesteckt. "Hätten wir die Arbeiten ausführen lassen, hätten wir mehr als 110 000 Euro - bezogen auf den Stundenlohn - bezahlen müssen", rechnet der Vorsitzende vor. Mit 62 000 Euro aus Spendengeldern hat der Verein die "Annemarie" auf Vordermann gebracht. "Unser Ziel ist es, die Annemarie in den Zustand um 1922 zurückzubauen", sagt Eberhard Becker. Unter anderem wird der Großbaum gekürzt und eine Stahlpinne eingebaut. Außerdem soll das Achterschiff nach historischen Vorbildern zum Wohnraum umgebaut werden. Das will Eberhard Becker 2012 in Angriff nehmen.

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