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RFID und ANTICHRIST

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Published on Jun 24, 2009

Prophetie aus der Bibel, geschrieben ca. im Jahre 90:
"Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig."
Offenbarung 13,16-18

Hitachi stellt RFID-Staub her
Winzige Partikel als RFID-Chips zum Einbringen in Papier

Hitachi hat in Japan die Entwicklung von RFID-Staub angekündigt. Dahinter verbergen sich nicht etwa zermalmte RFID-Chips, sondern so kleine Sender, dass sie vom Betrachter eher als Staub denn als elektronische Bauteile wahrgenommen werden. Die Funkchips messen gerade einmal 0,05 x 0,05 mm.

Hitachi hat in Japan die Entwicklung von RFID-Staub angekündigt. Dahinter verbergen sich nicht etwa zermalmte RFID-Chips, sondern so kleine Sender, dass sie vom Betrachter eher als Staub denn als elektronische Bauteile wahrgenommen werden. Die Funkchips messen gerade einmal 0,05 x 0,05 mm.
Die Vermarktung des RFID-Puders soll in zwei oder drei Jahren erfolgen; bis dahin will Hitachi die Geräte zur Serienreife entwickelt haben. Die Chips arbeiten auf einer Frequenz von 2,45 GHz. Die bisher von Hitachi angebotenen Miniatur-RFID-Chips sind 64-mal größer als der jetzt angekündigte RFID-Staub.

Die Chips könnten beispielsweise in Papier eingearbeitet als elektronisches Sicherheitsmerkmal bei Eintrittskarten, Ausweisen und Gutscheinen genutzt werden. Sie sind mit einem 128-Bit-ROM ausgestattet und können eine 38-stellige ID speichern.

Die Chips sind 5 Mikron dick und könnten so auch in Geldscheine und andere Materialien eingearbeitet werden, ohne dass diese davon dicker werden.
Bericht vom 16.02.2007

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