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Horrible Jewish man in Europe works to destroy western cultu

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Mise en ligne le 11 oct. 2011

Zitat aus Quelle:

http://netzrosinen.ch/?p=640

Der Mann lebt gut. Er sitzt im Europaparlament und erhält im Monat über 7500€ brutto. Dazu kommen noch über 4000€ steuerfreie Kostenvergütung sowie so um die 4000€ Tagegelder. Tagegeld erhält er für jeden, in Straßburg verbrachten Tag.

Falls er Personal beschäftigt, und das wird wohl schon so sein, kommt noch eine Sekretariatszulage von maximal 17'000€ hinzu. Im Monat.

Ja, der Mann lebt wirklich gut. Und lässt sich's auch gut gehen. Das kann man, wenn man über ein Einkommen von über 15'000€ im Monat verfügt.

Richtig gearbeitet hat er wohl noch keinen Tag in seinem Leben. Das ist natürlich Ansichtssache. Wenn man allerdings Berufspolitikertum und Pädophilie sowie das Schreiben darüber als Schwerarbeit ansieht, dann sieht die Sache natürlich anders aus. Aber fangen wir doch mal ganz von vorne an.

Als Kind jüdischer Eltern standen ihm natürlich gewisse Gelder zu. Mit der Wiedergutmachungshilfe des Landes Hessen finanzierte er sein Soziologie-Studium in Nanterre, Frankreich.

Allerdings war er dem französischen Staat für die Studienmöglichkeit definitiv nicht dankbar. Bei den Studentenunruhen 1968 war er einer der Haupträdelsführer der Mairevolution. Er selbst bezeichnete sich als anarchistischen Marxist und schlug vor, die französische Trikolore durch eine Rote Fahne zu ersetzen. Das brachte ihm den Spitznahmen "Dany le Rouge" ein.

Seine anarchistischen Aktivitäten im französischen Gastland wurden dann vom französischen Staat entsprechend gewürdigt. Deshalb wurde er folgerichtig im Oktober 1968 nach Deutschland ausgewiesen. Gemeinsam mit seinem Freund und zeitweiligen WG-Gefährten Joschka Fischer war er einer der aktivsten Steinewerfer bei den Studentenunruhen von 1968. Und war auch noch stolz darauf.

In seinem Buch "Der große Basar" outete er sich dann als Pädophiler der allerübelsten Sorte. Doch es reichte ihm nicht, nur in seinem Buch pädophile Neigungen zu beschreiben.

In einer französischen Fernseh-Talkshow des Senders Antenne 2 der heute France 2 heißt, gab er in aller Öffentlichkeit ebenfalls pädophile Sprüche von sich. So in die Richtung, wie phantastisch und erotisch es doch sei, mit fünfjährigen Mädchen zu schmusen. Von diesem Auftritt existieren Videos, die im Internet kursieren.

Zwar wird er seitdem nicht müde zu behaupten, dass alles nicht ganz so gewesen sei, aber wenn man Teile aus seinem Buch liest, dann sieht die Sache doch ganz anders aus. Dann bleibt einem glatt die Luft weg. Nachfolgend einige Ausschnitte aus dem Kapitel "Little Big Man" im unveränderten Wortlaut:

"Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet..."

"Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: 'Warum spielt ihr nicht untereinander, warum, habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?' Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt..."

Also, sorry, aber pädophiler geht's nicht.

Im Lichte der derzeitigen Kirchenhatz durch die "Qualitätspresse" und der Eröffnung von Strafverfahren gegen kirchliche Würdenträger sowie ehemalige Lehrkräfte, auch der Odenwaldschule wo er 1965 Abitur machte, frage ich mich allerdings so langsam, ob man eigentlich triefrot im grünen Lager sitzend und jüdischer Herkunft sein muss, um sich solche Dinge ungestraft leisten zu können.

Ich frage mich, wo bleibt die Staatsanwaltschaft um zu untersuchen. Ich frage mich, wo bleiben die Journalisten um aufzudecken. Ich frage mich, warum Politiker in seinem Fall so brutal mit zweierlei Maß messen. Und ich frage mich, warum so ein Mensch im Europaparlament sitzen darf.

Und Sie fragen sich jetzt vielleicht, wenn Sie es nicht sowieso schon wissen, wer ist der Kerl. Die Antwort ist ganz einfach: Gemäss Wikipedia ist der Mann als Marc Daniel Cohn-Bendit geboren, wurde mehrfach ausgezeichnet und politisiert für die Grünen.

Passender wäre eigentlich der Name „Würg Daniel Pähhh-Bandit".

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