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Maximilian Simon plays Paganiniana by N. Milstein

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Published on Dec 5, 2014

http://www.maximilian-simon.com/

"Selbstbewusste Souveränität strömte der 25-jährige Koblenzer Maximilian Simon aus. Hier war die technische Brillanz nur die Grundlage für ein berückendes Spiel, das in allen Farben funkelte. Spannend war es, seine Interpretation von Camille Saint-Saëns’ Introduktion und Rondo capriccioso op. 28 zu entdecken; zu hören, mit welcher Intensität seine Geige sang und träumte, weinte, bebte und jubelte."
Lindauer Zeitung

Maximilian Simon wurde 1988 im rheinländischen Koblenz geboren.
Im Alter von 6 Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht und wurde von Frau Mesado in Koblenz unterrichtet. Seine Studien setzte er schließlich bei Prof. Ernst Triner und Prof. Ariadne Daskalakis in Köln fort. Von 2008 bis 2012 studierte Maximilian Simon an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin bei
Prof. Ulf Wallin, ab Oktober 2012 an der HMTM Hannover bei Prof. Krzysztof Wegrzyn.

Schon im Alter von 10 Jahren gewann er mehrere erste Preise beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ und wurde 2007 mit dem Mozart-Preis der Stadt Koblenz ausgezeichnet. Im Mai 2007 erhielt er ein Stipendium der IMK (internationale Musiktage Koblenz) für die Koblenzer Meisterkurse 2008, wo er von Mihaela Martin unterrichtet wurde. Weitere Meisterkurse runden seine bisherige Ausbildung ab: bei Maria Egelhof, Walter Forchert, Friedemann Eichhorn, Vadim Gluzman und Eduard Schmieder als Stipendiat im Rahmen der „Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg“ sowie bei Pierre Amoyal und Bruno Canino in Lausanne. Im November 2007 nahm er an dem Kammermusikkurs „MitMusikMiteinander“ der Kronberg Academy teil. Ebenfalls war er aktiver Teilnehmer der ersten Geigenmeisterkurse der Kronberg Academy bei Christian Tetzlaff.

Die „Villa Musica Rheinland-Pfalz“ stellte ihm im März 2007 für zwei Jahre eine Violine von Sanctus Seraphin zur Verfügung. Seit Dezember 2011 spielt er auf einer Violine von Allessandro Ciciliati von 2010, großzügig zur Verfügung gestellt von einem privaten Gönner.

Sein Solo-Debut gab Maximilian Simon im September 2009 mit dem Folkwang-Kammerorchester Essen unter der Leitung von Bernhard Steiner mit Karl A. Hartmanns „Concerto funèbre“ . Weitere Auftritte führten ihn zu wichtigen Festivals wie die Schwetzinger Festspiele, Salzburger Sommerfestspiele, Young Euro Classics in Berlin, Dialog der 4 Kulturen in Lodz (Polen), Mittelrhein Musik Festival, Internationale Musiktage Koblenz und das Gezeitenfestival in Ostfriesland. Rundfunk-Aufnahmen für SWR 2, HR 2 sowie Deutschland-Radio bezeugen seine künstlerischen Qualitäten.

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) nahm ihn im November 2011 in den Kreis ihrer Stipendiaten auf, wo er für die Dauer eines Jahres umfassend gefördert wird. Seit April 2012 ist er ebenfalls Stipendiat der „Stiftung Villa Musica“ für Kammermusik, die ihm im Mai 2014 eine Violine von Vincenzo Panormo zur Verfügung stellte.
Zudem ist er seit September 2014 für zwei Jahre Stipendiat der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin.

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