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Markus Roscher im Herbst 1988 zur Wiedervereinigung

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Published on Jul 6, 2007

Interview des WDR-Fernsehens im Herbst 1988 mit dem damaligen FDP-Politiker Markus Roscher. In wenigen Worten erklärt er (www.markus-roscher.de) das, woran damals kein deutscher Politiker glaubte, nämlich die bevorstehende deutsche Wiedervereinigung. Die Sendung "Vom Rhein bis an die Oder" von Christian F. Trippe wurde erst viel später (November 1989) ausgestrahlt, da man vorher befürchtete, dass die Thematik zu "rechts" sei. Die Wiedervereinigung verstand das westdeutsche Establishment damals noch als Bedrohung für die westeuropäische Einigung. Nachdem die Vorstellungen Roschers am 18.10.1988 in der FAZ (S. 4) abgedruckt worden waren, wurde er vom damaligen Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen, Guido Westerwelle, als Leiter des deutschlandpolitischen Arbeitskreises der Jungen Liberalen abgesetzt. Eine Entschuldigung hat es nie gegeben. Westerwelle ist heute Deutschlands schlechtester Außenminister. Roscher-Meinel ist seit 1996 als selbständiger Rechtsanwalt am Berliner Kurfürstendamm tätig.

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