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DTC Series 2016 | Round 1 | Oschersleben | Race 2 | FULL

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Published on Apr 18, 2016

Lestrup, Spitzenberger und Metzner siegen in Rennen 2

Zwei neue Sieger und ein Dauerbesucher des Podiums standen heute nach dem zweiten Rennen ganz oben auf dem Treppchen. Fredrik Lestrup siegte in der Superproduction-Klasse, nachdem Heiko Hammel lange Zeit geführt hatte. Markus Spitzenberger gewann die 1,6l Production-Klasse vor Ralf Glatzel und Victoria Froß. Im Production 2 Liter-Duell Kevin Metzner gegen Thomas Mühlenz setzte sich heute Metzner durch.

Pole-Setter Fredrik Lestrup erwischte einen mäßigen Start in das zweite Rennen des DTC in der Motorsport Arena Oschersleben und wurde gleich von Heiko Hammel und Alexander Rambow im Beschleunigungsduell zu Kurve eins überholt. Hammel übernahm die Führung und konnte sich über die ersten Runden hinweg absetzen, während sich hinter ihm Rambow, Lestrup und auch Vukovic duellierten.
Lestrup nutzte seine Chance in der zweiten Runde und schob sich an Rambow vorbei auf Platz zwei, von wo aus er seine Aufholjagd auf Heiko Hammel startete. „Die Safety Car-Phase nach der Kollision zwischen Lauth und Ahrens kam Lestrup natürlich entgegen, sodass er aufschließen konnte. Wäre die Safety Car-Phase nicht nur so kurz gewesen, hätte ich vielleicht eher die Chance gehabt, ihn hinter mir zu halten, wenn der Motor etwas hätte abkühlen können. So hatte ich leider keine Chance mehr“, erklärte der am Ende zweitplatzierte Heiko Hammel, der rund 6 Zehntel hinter Lestrup über die Ziellinie fuhr und sich immerhin über den Zusatzpunkt für die schnellste Rennrunde freuen konnte.

Extrem zufrieden war Alexander Rambow mit der Performance seines KIA Cee´d GT/R und dem dritten Platz in der Superproduction-Klasse im zweiten Rennen. „Ich saß am Donnerstag das erste Mal überhaupt im Auto und habe schon festgestellt, dass die Basis top ist. Wir können noch Vieles verbessern und ich freue mich auf die weiteren Duelle an der Spitze und jetzt vor allem auf den Sachsenring – eine meiner Lieblingsstrecken“, so Rambow.

Neuer Sieger in der Production 1
In der Production-Klasse mit 1.6l Motor war das Rennen durch Un- und Ausfälle geprägt. Dominique Schaak musste gleich in Runde 2 an die Box wegen Problemen mit der Servolenkung. Damit war für ihn sein Heimrennen gelaufen. An der Spitze waren es erneut die Gentleman-Fahrer Dirk Lauth und Alf Ahrens, die um die Führung kämpften. Lauth führte in den ersten beiden Runden, dann ging Ahrens an ihm vorbei. In Runde acht gab es einen Déja-Vu-Moment: An der gleichen Stelle wie im gestrigen Rennen gerieten die beiden aneinander, jedoch in umgekehrter Reihenfolge. Am Ende der Start-Ziel-Geraden verlor Lauth seinen MINI und bugsierte Ahrens´ DS3 unsanft ins Aus. Lauths MINI war nach der Kollision so demoliert war, dass ihn die Rennleitung in die Box schickte, damit er sich die Motorhaube zukleben lassen konnte, die jeden Moment drohte, aufzuspringen. Alf Ahrens musste sein Rennen auf Grund eines abgerissenen Rades vorzeitig beenden.

Die Führung übernahm so Neueinsteiger Markus Spitzenberger, der sich gegen Ralf Glatzel tatkräftig zur Wehr setzte und sich so über seinen ersten Sieg im Deutschen Tourenwagen Cup freuen konnte. Seine Teamkollegin Victoria Froß setzte ihre Vorsätze in die Tat um und fuhr wie beim Saisonfinale 2015 aufs Podest.

Metzner vs Mühlenz – die Zweite
In der seriennahen 2-Liter-Klasse wurden die Zuschauer ebenfalls an das gestrige Rennen erinnert. Thomas Mühlenz startete erneut von der Pole Position und wurde von Neueinsteiger Kevin Metzner gejagt. Anders als im ersten Rennen der Saison, das bereits mit einem Foto-Finish der beiden VW Scirocco endete, war es heute nicht Mühlenz, der sich den Sieg holte. In der letzten Runde kämpfte sich Metzner an Mühlenz vorbei und freute sich noch im Auto unbändig über seinen Sieg. „Das war ein super Einstand für mich in der neuen Serie. Der Zweikampf mit Thomas hat auch wirklich Spaß gemacht und war immer fair. So kann es weitergehen“, meinte der 17-jährige Metzner.

Schon in zwei Wochen treffen die Tourenwagen des DTC wieder aufeinander. Vom 29. April bis 1. Mai finden die Rennen 3 und 4 auf dem Sachsenring im Rahmen des GT Masters statt.

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