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Rania: Mit den Augen der Liebe sehen

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Published on Oct 16, 2016

Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, Rania Satsang10).
In Wahrheit leben; sei still – die Lehre aller großer Weisen; Energie, die sowieso immer in Bewegung ist; wir erschaffen uns künstlich Leiden und Begrenzung; diese Glückseligkeit ist die Losgelöstheit von Identifikation; wenn ein Gefühl auftaucht, ein Gedanke – wir müssen da nicht hin springen; der göttliche Ruf wieder in die Einheit zurückzufinden; göttliche Heimat; Jesus hat ganz klar gesagt – das Königreich ist inwendig in uns; göttliche Liebe und göttliches Bewusstsein sind die zwei Aspekte, die wir in allen anderen Traditionen auch finden; das klare Sehen, wie die Dinge wirklich sind; wenn die Shakti-Energie, die Kundalini-Energie erwacht, dann reinigt sie die Psyche; das tiefe Ausatmen hilft uns beim Loslassen, sonst steigt die Energie immer wieder in den Kopf; mit den Augen der Liebe schauen; Trennung ist immer der Verstand, der zwei macht; bewusst sein heißt präsent sein; sich begegnen aus dem stillen Fluss der Liebe heraus; gut, wenn wir aufhören dagegen zu halten; das Unechte sterben lassen; es braucht den Mut, der Sehnsucht zu folgen und nicht der Angst; Grundängste – die Angst zu sterben, die Angst loszulassen und die Angst zu leben, sich einzulassen; Widerstand ist das, was uns nie freimacht; Menschen, die zwanzig Jahre lang in Indien oder jetzt in Spanien Erleuchtung suchen; was uns hilft sind Begegnungen, Zusammenkünfte wie diese hier; es tut gut so unendlich zu sein, so weit – und trotzdem ganz da; Mystikabende mit Rania; es ist immer das Eine; Johannes von Kreuz; das Licht Gottes offenbart sich; Marguerite Porete (13. Jhd.); der schönste Satz, den die Mystiker sagen: Willst du Gott finden, musst du dich lassen; die Angst, dass man nur einen Menschen lieben darf, ist Leiden; man muss nicht Liebe geben oder bekommen, sondern man ist Liebe pur; durchflutet von kosmischer Energie.

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