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re:publica 2013 - Daniel Bröckerhoff: "Hast Du das schon getwittert?" - Über Nutzen und Risiken von

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Published on May 9, 2013

Find out more at: http://13.re-publica.de/node/182

Open Journalism ist ein zukunftsträchtiges Modell für modernen und offenen Journalismus, das Konsument und Journalist einander näher bringt, so dass beide Seiten davon profitieren. Allerdings trägt es das Risiko der Überarbeitung und der Arbeitszeitvernichtung mit sich und taugt auch nur bedingt für investigativen Journalismus.

"Journalisten müssen bloggen, twittern und facebooken können." So versuchen es "Social Media Gurus" seit Jahren den internetresistenten Schreiberlingen einzutrichtern.
Die Grundidee dahinter: Journalisten sollen ansprechbar sein, mit Ihrem Publikum interagieren, es in die Arbeit einbeziehen, den Entstehungprozess transparent und nachvollziehbar machen, um Leser und Zuschauer stärker an das eigene Produkt zu binden. "Open Journalism" heißt das Konzept, das dem Journalismus eine Zukunftsaussicht in ach! so dunklen Zeiten verspricht.
Aber wie sieht das in der Praxis aus? Profitiert man als Journalist wirklich davon oder ist die ständige Erreichbarkeit und Kommunikation eine gigantische Arbeitsz...

Daniel Bröckerhoff | http://danielbroeckerhoff.de | http://twitter.com/doktordab | http://Facebook.com/doktordabNoneNone

Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany
(CC BY-SA 3.0 DE)

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