Loading...

Praktikum Lego Mindstorms Ich, Robot WS13 14

1,453 views

Loading...

Loading...

Rating is available when the video has been rented.
This feature is not available right now. Please try again later.
Published on Jun 3, 2014

Abschlussvideo 2013/14
--------------------------------------------------------------
http://wwwiaim.ira.uka.de/legowiki/
http://his.anthropomatik.kit.edu/
http://h2t.anthropomatik.kit.edu/
--------------------------------------------------------------
Das seit dem WS 2000/01 angebotene Praktikum wird auch im WS 2013/14 durchgeführt. Die diesjährige Teamstruktur sieht Gruppen von jeweils 4 Informatikstudenten vor.

Die Studienleistung wird an der Informatikfakultät als Praktikum anerkannt.

In diesem Praktikum werden die Fähigkeiten zum Lösen von klassischen Aufgaben der Robotik durch die Konzeption, Konstruktion und JAVA Programmierung eines Roboters in praktischer und anschaulicher Weise vermittelt. Der besondere Reiz liegt in der selbstständigen Gestaltung der Teilaufgaben. So müssen die Studenten mehrere Projekte, nämlich den Bau und die Programmierung der Roboter genauso wie die Strukturierung und den Aufbau des Parcours und des abschließenden Rennens, selbstorganisiert und eigenverantwortlich zum Erfolg führen. Dafür müssen sie die Herausforderungen dieses Projekts erkennen, einschätzen, formulieren, unterteilen und lösen. Geschult werden dabei vor allem ihre Fähigkeiten zur eigenständigen Projektplanung und Durchführung sowie Kommunikation und Dokumentation. Die Betreuer geben dabei mit ihren Erfahrungen nur Hilfestellungen, stellen die Rahmenbedingungen (Räumlichkeiten, Materialien, etc.) bereit und leiten das Projekt in die richtige Richtung. Der Großteil der Organisation, z.B. die Eingliederung der Teilnehmer in Komitees und Festlegung der Aufgaben, Meilensteine und regelmäßigen Treffen oder die Bildung von (Unter-)Hierarchien erfolgt durch die Studenten selbst. Alle zwei Jahre wird das Praktikum außerdem für Studierende der Architektur geöffnet, wodurch zusätzlich die Herausforderung einer interdisziplinären Zusammenarbeit und Kommunikation entsteht. Der Lego-Mindstorms-Baukasten eignet sich besonders für dieses Praktikum, da durch ihn die Einstiegshürde auf der einen Seite vergleichsweise niedrig ist. Auf der anderen Seite lassen sich durch die umfangreiche Ausstattung mit unterschiedlichen Sensoren, Motoren und Bauelementen vielfältige Robotorformen schaffen an denen die Herausforderungen der Robotik erfahrbar werden. So wird es möglich, die unterschiedlichen und komplexe Aufgaben des Praktikums in der begrenzten Zeit zu lösen.

Projektziel des zweiwöchigen Blockpraktikums ist der Entwurf und die Programmierung eines Lego-Mindstorms-Roboters in interdisziplinären Teams. Dabei werden unterschiedliche Aufgaben an die autonom fahrenden Roboter gestellt, die in einem abschliessenden Wettrennen gemeistert werden müssen. Solche Aufgaben können zum Beispiel das Durchqueren eines Labyrinths, die Aufnahme und Ablage/Abwerfen eines Tischtennisballs oder die Kooperation mit anderen Robotern sein. An der Planung und Durchführung des Parcouraufbaus und der Stationen sind die Praktikumsteilnehmer maßgeblich beteiligt. Jeder übernimt dabei wichtige Funktionen und Verantwortlichkeiten für bestimmte Teilaufgaben des Praktikums. Dadurch werden zusätzlich zur Robotikseite wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Projektplanung und -management vermittelt und die Team- und Kommunikationsfähigkeit geschult. Das Praktikum wird schon seit WS2000/01 angeboten und wird dank der vielen Erfahrungen fortwährend verbessert. Wir sind generell sehr offen für Verbesserungsvorschläge und Kritik (meldet euch einfach, wenn ihr Ideen habt).

Als Grundlage für den Roboter dient der Lego-Mindstorms-Bausatz, dessen wesentliche Bestandteile der NXT (32-Bit AT91SAM7S256 Prozessor, 256 KB Flash-Speicher, 64 KB RAM), drei Servomotoren, zwei Tastsensoren, ein Lichtsensor, ein Entfernungsmesser und ein Mikrofon sind. Die Programmierung erfolgt in der einfachen Programmiersprache JAVA mit Hilfe der Firmware LeJOS. Insbesondere durch die beschränkte Wahrnehmungsfähigkeit der Roboter und die ungenaue Aktorik wird der Parcours zu einer Herausforderung. Die Hindernisse werden dabei von den Teilnehmern selbst konzipiert. Sie erfordern vielfältige Fähigkeiten, wie unter anderem die autonome Kommunikation der Roboter mit den Parcourselementen oder anderen Robotern über Bluetooth, Barcodes oder Farbelemente oder das Erkennen, Schätzen und sogar Vorhersagen von Parcourselementen und Hindernissen.

Loading...

When autoplay is enabled, a suggested video will automatically play next.

Up next


to add this to Watch Later

Add to

Loading playlists...