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Kriegsschuld | 31. Dezember 2013 | klagemauer.tv

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Published on Dec 31, 2013

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Anmerkung der Klagemauer.Tv Redaktion: Diese Sendung wird als jugendgefährdend eingestuft.

Liddell Hart in der „Picture Post" London vom 3. September 1949:
Für die Zwecke des Nürnberger Prozesses genügte die Unterstellung, dass der Krieg mit allen seinen Folgen auf Hitlers Aggression zurückzuführen sei. Aber diese Erklärung ist zu oberflächlich. Sie entspricht auch nicht den Tatsachen, denn Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg. Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hände geraten, und wir können uns ein präzises Bild von dem außerordentlichen Grade der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen. Die plötzliche Kehrtwendung Englands im März 1939 machte den Krieg unvermeidlich.
William Chamberlin urteilt in „Amerikas zweiter Kreuzzug"
„Auch nach genauester Prüfung der erbeuteten Archive gibt es keinen Tatsachenbeweis, dass Hitler irgendeinen Plan für eine Offensive gegen die westliche Halbkugel vorbereitet hätte."
Ein passendes Zitat dazu :
"Drei Dinge können nicht lange verborgen werden: die Sonne, der Mond -- und die Wahrheit."
Joachim v. Ribbentrop vor dem Völkerbund am 19. März 1936:
„Der deutsche Reichskanzler hat der Welt eine ganze Reihe von Friedensangeboten gemacht. Man hat nicht ein einziges davon aufgegriffen: Das Angebot zur absoluten Abrüstung; es wurde abgelehnt. Das Angebot eines allgemeinen, gleichen 200.000 Mann-Heeres; es wurde abgelehnt. Das Angebot eines 300.000 Mann-Heeres; es wurde abgelehnt. Das Angebot eines Luftpaktes; es wurde abgelehnt. Das Angebot zu einer großzügigen Befriedung Europas in seiner Rede vom 21. Mai 1935; es wurde einfach übergangen, ausgenommen jener Vorschlag, der dann später dem deutsch-englischen Flottenvertrag zugrunde gelegt wurde. Wieder und wieder hat der deutsche Reichskanzler seine Angebote zur Erhaltung des Friedens unterbreitet."
Andrej Tscherkassow, russischer Kriegshistoriker in der Prawda am 6.11.2002:„Lange vor dem 2. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor."
Emil Ludwig Cohn, 1938: „Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden."
Rydz-Smigl, Generalinspekteur der polnischen Armee im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.
Hier ein Zitat, welches dem 3. US-Präsidenten Thomas Jefferson zugeschrieben wird: „Wir haben keine Angst, der Wahrheit zu folgen, wohin auch immer sie uns führen kann."
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler: „Ich will Frieden -- und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke -- es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten."
Winston Churchill zu Lord Robert Boothby:„ Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."
Der britische Generalmajor J.F.C. Fuller schrieb 1950: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst."
Von Henry Kissinger-- ehem. amerikanischer Außenminister -- stand in der „Welt am Sonntag" im Jahre 1994 folgende Aussage:
„Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade sehr weise (...) Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern." Ein spanisches Sprichwort sagt: „Wahrheit und Öl kommen immer an die Oberfläche."
[...]

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