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Genderwahn - Klement (FPÖ) erhält drei Ordnungsrufe

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Published on Jun 7, 2008

Ungewöhnlich lebhaft wurde es zu später Stunde im Parlament, als sich Abgeordneter Klement, Gleichbehandlungssprecher der FPÖ, zum Gleichbehandlungsgesetz äußerte.

Für die Wortschöpfung "Genderwahn" und "Genderwahnsinn" erhielt er erstaunte Blicke aus der Regierungsbank die sich anschließend in Richtung Präsidium verschoben von wo aus prompt drei Ordnungsrufe erfolgten.

Als witzig bezeichnete er, dass die Gleichbehandlungsanwaltschaft für die Arbeitswelt nur von einer Frau ausgeübt werden darf und sexuell belästigte Männer - gibt es so etwas überhaupt? - keinen Ansprechpartner finden würden. Auch das Plakat "Verliebt. Verlobt. Verprügelt." wurde mit einer Eigenkreation "Verrückt. Verfälscht. Verleumdet." und dem Zusatztext "Wer schützt Österreich vor Bures?" mit eher deftigen Worten kritisiert.

http://www.aoef.at/aktuell/verliebt.jpg

Verkäuferinnen, Friseurinnen und Sekretärinnen seien immer noch die beliebtesten Berufe junger Mädchen.

Was Frauenministerin Bures gegen Überwachungsaktivitäten diverser deutscher Supermarktketten tun kann wird wohl ein Rätsel bleiben.

Insgesamt haben sich die Rednerinnen und Redner nach Klement allesamt mit der Thematik beschäftigen müssen, geht es doch um die größte und wichtigste Gruppe der Wähler, die erwerbstätigen Männer.

GBK/GAW-Gesetz:
http://www.ris2.bka.gv.at/Dokument.wx...

Die einzelnen Wortmeldungen aus der
Parlamentskorrespondenz 06.06.2008/Nr.552:
http://www.parlament.gv.at/PG/PR/JAHR...

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