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Dream until your dream comes true. {one shot}

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Uploaded on Jul 14, 2011

Ich lebte auf der Straße, nachdem mich mein Dad aus der Wohnung warf. Er war drogensüchtig. Jetzt hatte ich niemanden mehr. Meine Mutter war gestorben und mein großer Bruder war auf einmal verschwunden. Tage lang übernachtete ich am Grab meiner Mutter. Die einzigste Erinnerung die ich an sie hatte, war ein Amulett. Ich öffnete es jeden Tag und las die Gravierung ''Dream until your dream comes true''. Ich träumte und träumte, aber nie wurde er war. Mein größter Traum war immer meinen Bruder zu finden. Er verschwand als ich damals 10 Jahre alt war und er selbst war gerade mal 13. Jetzt ist er 20 und ich weiß nicht ob er überhaupt noch lebt. Eines Abends lag ich wieder am Grad meiner Mutter und schlief. Ich träumte von ihr. Sie sagte mir im Traum ''Schatz, lebe dein Leben. Mach was draus. Nutze die Zeit, denn die Zeit ist wertvoll und man weiß nie, wann die eigene Zeit vorbei ist. Steh auf und gehe in die Großstadt! Dream until your dream comes true'' Sie verschwand in einem weißen Licht und ich wachte auf. Minuten lang dachte ich über ihre Worte nach. Ich stand auf und packte meine Sachen zusammen. Die Tasche legte ich mir über die Schulter. Ein letztes Mal strich ich mit meiner linken Hand über das Grab und verlas den Friedhof. Ich machte mich auf den Weg in die Großstadt. Hollywood. Stundenlang fuhr ich, bis ich ankam. Ich setzte mich mit meiner Gitarre an den Straßenrand und spielte Gitarre und sang dazu. Meinen Gitarrenkoffer stellte ich vor mir auf, damit die Leute mir Geld einwerfen konnten. Als ich einige Dollar zusammen gekratzt hatte, stand ich auf und machte mich auf den Weg ins nächste Restaurant. Da bestellte ich mir erstmal eine Suppe. Die erste warme Mahlzeit seid einem Jahr. Mit 16 hatte mein Dad mich rausgeschmissen und jetzt bin ich 17. Ein ganzes Jahr lebte ich auf dem Friedhof und ernährte mich von Früchten, die an den Bäumen hingen. Nachdem ich fertig aß, stand ich auf und verlas das Restaurant. Ich suchte nach einem Platz zum schlafen. Der Park kam mir friedlich vor und ich legte mich auf eine Bank und schlief. Nachts wachte ich auf, da Jungs an meiner Tasche schnüffelten. Ich stand auf und ging auf die Jungs zu. Sie wollten wegrennen, doch ich sah, wie einer das Amulett meiner Mutter in der Hand hielt, ich ging auf ihn zu und schlug auf ihn ein, bis ich mein Amulett wieder hatte. Ich nahm meine Tasche und ging wo anderst hin. Am nächsten Tag setzte ich mich wieder an die selbe Stelle wie am Vortag und holte wieder meine Gitarre raus. Als Glücksbringer trug ich nun das Amulett meiner Mutter um den Hals. Eine Stunde später kam ein Junge auf mich zu und hob mich hoch. Ich dachte erst, er wollte mir etwas antun, doch er bot mir einen Job in seinem Café an und ein Zimmer zum Wohnen. Ich fragte nach seinem Namen und als Antwort bekam ich ''Nenn mich einfach nur Rick, so nennen die mich hier.'' Jeden Tag arbeitete ich für ihn in diesem Café. Nach 2 Wochen verschwand er und ich führte sein Restaurant alleine weiter. 3 Tage später kamen wieder diese Typen und überfielen das Café. Völlig verstört saß ich auf dem Boden und hatte mein Gesicht in meinen Händen vergruben. ''Madison?'' rief Rick. ''Was ist passiert?'' ''Du bist wieder da? Wo warst du?'' ''Ich hab was geklärt, komm setz dich erstmal. Ich hab dir was zu sagen'' Wir setzten und an den letzten Tisch, der noch ganz war. Rick setzte sich gegenüber von mir und hielt meine linke Hand. Verwirrt starrte ich drauf. ''Wo soll ich anfangen. Madison... Ich hatte dich damals auf der Straße gesehen. Ich war dabei vorbei zu gehen und dann blendete mich etwas. Dein Amulett, dass du um deinen Hals trugst, so wie jetzt'' ''Was willst du mir damit sagen?'' ''Lass mich doch erstmal ausreden. Als ich vor dir stand und dir beim singen zuhörte, beobachtete ich das Amulett und es kam mir bekannt vor.'' ''Wie, es kam dir bekannt vor?'' ''Steht innen drin eingraviert dream until your dream comes true?'' ''Ja, woher weißt du das?'' ''Maddison, ich bin es Ryan, dein Bruder'' Ich riss meine Augen auf und starrte ihn an. Sofort stand ich auf und fiel ihm in die Arme. Tränen liefen an meinen Wangen herunter und er drückte mich fest an sich. Ich hab meiner Mutter zu danken. Sie hat mir hier raus geholfen. Dank ihr, kann ich wieder mein Leben leben und mein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen.
'Dream until your dream comes true.'

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