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Test E-Scooter 2020: Nur ein Elektro-Scooter ist gut - 7 E-Scooter mit Straßenzulassung im Test

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Published on Apr 3, 2020

Im Test von E-Scootern mit Straßenzulassung zeigten sich bei 5 Modellen gefährliche Mängel. Wie wir die Elektroscooter getestet haben und welche unsicher waren - unter https://www.test.de/escooter-kaufen

Folgende E-Scooter waren im Test (Ausgabe 4/2020):
* iconBIT Tracer Street IK-1972K
* IO Hawk Sparrow-Legal
* Moovi StVO
* SoFlow SO2
* SXT Buddy V2 eKFV
* Trekstor e.Gear EG3178
* Walberg The-Urban #BRLN V3

Die kleinen Flitzer kosten zwischen 400 und 1 170 Euro, fahren bis zu 20 km/h und wiegen zwischen 11 und 17 Kilogramm. Ausgestattet sind sie mit Licht, Display, Klingel und mindestens zwei Bremsen. Im Test mussten sich die E-Scooter in Fahr- und Sicher­heits­prüfungen beweisen, Härtetests über­stehen und zeigen, wie weit sie mit einer Akkuladung kommen. Nur zwei schaffen es ins Ziel. Die restlichen fünf sind mangelhaft.

Bei den praktischen Prüfungen konnten die E-Scooter weit­gehend über­zeugen. Unsere Teste­rinnen und Tester absol­vierten dabei einen Parcours, der Asphalt, Schotter, Feld­wege, Pflaster­steine sowie Kurven, Bord­steinkanten und Steigungen umfasste. Auf ebenem Grund lässt sich mit den Rollern meist problemlos cruisen. Auf holp­rigen Stre­cken hörte der Fahr­spaß teil­weise auf. Auch das Anhalten sorgte teil­weise für Adrenalin­stöße: Die Vorderradbremse griff bei einem Modell recht spät und abrupt. Bei insgesamt drei E-Scoo­tern sind Bremsen mit zu geringer Brems­kraft verbaut.

Um zu ermitteln, wie robust die E-Scooter sind, mussten sie unter anderem auf einem Prüf­stand über eine rotierende, mit Holperleisten versehene Trommel rollen. Das simuliert eine Fahrt etwa über Kopf­stein­pflaster und Schlaglöcher. Gewichte ersetzen dabei den Fahrer. Zwei E-Scooter gingen dabei mit irreparablen Schäden zu Bruch – und es waren nicht die billigsten Modelle: Einer kostet rund 550 Euro, der andere 815 Euro.

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