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JUGEND STÄRKEN im Quartier

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Published on Jan 20, 2015

Mit dem neuen Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" sollen junge Menschen aus insgesamt 185 Kommunen und 15 Bundesländern in Deutschland für einen erfolgreichen Einstieg in Ausbildung und Arbeit gestärkt werden.

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[Titeleinblendung: JUGEND STÄRKEN im Quartier. Manuela Schwesig mit Sprühdose in der Hand, sie sprüht auf ein vorbereitetes Logo, laute Musik im Hintergrund, Breakdancer auf der Bühne machen einen sogenannten 'Headspin'. Jugendliche Trommler-Gruppe in Aktion]
Sprecher: "Mit dem neuen Modellprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier sollen junge Menschen aus insgesamt 185 Kommunen und 15 Bundesländern in Deutschland für einen erfolgreichen Einstieg in Ausbildung und Arbeit gestärkt werden."

[Bundesfamilienministerin Manuale Schwesig und Bundesbauministerin Barbara Hendricks stehen zusammen mit jugendlichen vor einer vorbereiteten Graffiti-Wand, die von den Jugendlichen und den Ministerinnen besprüht wurde. Die beiden Ministerinnen klatschen sich nach getaner Arbeit ab – High five!]
Sprecher: "Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und die Bundesbauministerin Barbara Hendricks starteten das Programm offiziell auf einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin."

[Überleitung zur Bühnensituation, Rede der Ministerin Schwesig in atmosphärisch ausgeleuchteter Location - Kesselhaus Berlin]
Sprecher: "Manuela Schwesig betonte die Wichtigkeit zur Zusammenarbeit mit den Kommunen."

Manuela Schwesig: "Wir wollen erstens auf stärkere Koordinierung und Steuerung durch die Kommunen setzen. Zum einen weil die Kommunen für die Jugend-Sozialarbeit zuständig sind, zum anderen weil vor Ort ganz genau das Wissen, die Erfahrung da ist, was es an Problemen gibt, was es vor allem auch an Hilfsangeboten gibt. Wir wollen zweitens flexibler werden. Die Kommunen können sich aus bewährten und neuen Bausteinen die Projekte zusammensetzen, die zu Ihnen passen. Auf diese Weise wird JUGEND STÄRKEN im Quartier an jedem der rund 190 Standorte ein eigenes Profil bekommen und unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Wir wollen uns drittens auf die Gegenden konzentrieren, in denen besonders viele mit Benachteiligungen leben, wo Jugendliche wenig Hoffnung und Perspektiven erleben, genau da wollen wir hin."

[Rahmenprogramm der Veranstaltung, verschiedene Aufsteller weisen auf bereits existierende Projekte hin, Menschen verschiedenen Alters unterhalten sich, stehen in Gruppen zusammen.]
Sprecher: "Für zunächst vier Jahre soll das Programm in benachteiligten Stadt- und Ortsteilen deutschlandweit umgesetzt werden. Es stehen hierfür rund 115 Millionen Euro aus den Europäischen Sozialfonds (ESF) und Bundesmitteln zur Verfügung."

[Bundesfamilienministerin Schwesig wieder auf der Bühne des Kesselhauses]
Manuela Schwesig: "Mit JUGEND STÄRKEN im Quartier holen wir Jugendliche zurück in die Mitte unserer Gesellschaft, wir holen sie zurück in die Zukunft. Ich wünsche dem Programm JUGEND STÄRKEN im Quartier und vor allem allen Modellkommunen einen guten Start, dass das, was wir uns gemeinsam vorgenommen haben gelingt und dass wir damit gemeinsam dafür Sorge tragen, dass in unseren Kommunen ein buntes, aber friedliches Leben Herrscht. Vielen Dank."

[Schlussapplaus, Abblende, Logo des Bundesfamilienministeriums]

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