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Saubere Energie: Piccard tauft Wasserwirbel-Kraftwerk

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Published on Oct 2, 2010

Bertrand Piccard machte sich einen Namen als er im Dauerflug in einem Ballon einmal um die Welt flog. Außerdem ist er Mitbegründer von SolarImpulse - einem Flugzeug, das ausschliesslich mit Sonnenenergie fliegt. Und nun wirbt er für ein neues Wasserenergiesystem in Schöftland, Schweiz.

[Bertrand Piccard, Präsident SolarImpulse]:
„Mit neuer Technologie können wir viel saubere und nachhaltigere Energie erzeugen."

Piccard ist Schirmherr für das Pilotprojekt in der Schweiz. Das Wasserwirbel-Kraftwerk, das jetzt den Namen von Piccard trägt, könnte die Energiedebatte auf ein neues Niveau bringen.

[Bertrand Piccard, Präsident SolarImpulse]:
„Dieses Projekt, das hier integriert wurde, ist eine Turbine in einem kleinen Fluss und produziert günstig und sehr sauber Elektrizität."

Dieses Becken des Pilotprojekts ist 6,5 Meter breit und hat einen Höhenunterschied von 1,5 Metern. Je nach Wassermenge kann es zwischen 10 und 15 Kilowatt Energie erzeugen. Genug für 20 bis 25 Schweizer Haushalte.

[Bertrand Piccard, Präsident, SolarImpulse]:
„Viele Menschen glauben, dass wir Innovationen und mehr Zeit benötigen, um saubere Energie zu erzeugen. Das stimmt nicht."

25 Länder sind bisher am Bau von Wasserwirbel-Kraftwerken interessiert. Auch Ecuador möchte in die Technologie investieren.

[Rafael Paredes, Botschafter von Ecuador in der Schweiz]:
„Wir haben die geografischen Gegebenheiten. Es ist einfach, diese Maschinen in unserem Land zu nutzen."

Um ein Wasserwirbel-Kraftwerk in einem Fluss zu bauen, wird ein Gefälle von mindestens 70 Zentimetern benötigt, und das Wasser muss mit über 1000 Litern pro Sekunde fließen.

Die Erfinder möchten das Wasserwirbel-Kraftwerk nur in Flüsse bauen, die renaturalisiert werden, sodass die Umwelt ebenfalls maximalen Nutzen hat. Sie stellen auch sicher, dass Fische das Wasserwirbel-Kraftwerk ohne Schaden in beide Richtungen passieren können.

NTD News, Schöftland, Schweiz

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