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The Worst Things In Life Come Free To Us || Teil 4

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Published on Apr 6, 2012

So und weiter geht's:

Ich ging mit dem Mädchen, dass ich grade gerettet hatte also zu mir nach Hause. Ich sperrte die Tür auf und legte den Schlüssel auf die Kommode. Das Mädchen schaute sich um. „Schön hier", lächelte sie. „Danke", antwortete ich. „Du kannst in meinem Bett schlafen. Ich schlaf auf der Couch" Sie drehte sich zu mir um und lächelte wieder. „Danke."
Erst jetzt sah ich, wie hübsch sie eigentlich war. Ihre mittellangen Ebenholzfarben Haare umspielten ihr Gesicht. Sie hatte große, braune Rehaugen und rosèfarbene Lippen. Mein Herz schlug plötzlich schneller und ein warmer Schauer durchlief meinen gesamten Körper. Wenn ich in ihre Augen sah, war die Welt auf einmal ein bisschen besser geworden. Ich wusste zuerst nicht was das für ein Gefühl war, denn ich hatte noch nie so empfunden, doch mein bester Freund Nick, der jetzt in Los Angeles lebte, hatte mir von diesem Gefühl erzählt und dass er es gespürt hatte, als er seine Frau zum ersten Mal sah. Ich musste mich in sie verliebt haben.
„Ich geh dann mal ins Bett. Ist das okay?", fragte sie und riss mich damit aus meinem Tagtraum. „Äh...ja klar!", antwortet ich ihr schnell. „Danke nochmal", sagte sie lächelnd und ging dann in mein Schlafzimmer. Ich legte mich auf die Couch, machte den Fernseher an und schlief irgendwann ein.
Am nächsten Tag wachte ich erst gegen 15 Uhr auf, denn die Sonne schien durch die großen Fenster im Wohnzimmer. Ich stand auf und ging ins Bad, dort knöpfte ich mein Hemd auf und schaute mir im Spiegel das blutdurchtränke Pflaster an, das unter meinen Rippen klebte. Ich zog es vorsichtig ab und klebte eine neue Kompress drauf, die ich mit Tape befestigte. Währenddessen bemerkte ich nicht, dass mich das Mädchen die ganze Zeit beobachtet hatte. „Was hast du da gemacht?", fragte sie plötzlich. Ich erschrak und schaute sie an. „Ach nichts!", antwortete ich schnell. „Das sieht aber nicht wie Nichts aus.", sagte sie und kam auf mich zu. Sie beugte sich runter und sah sich meine Wunde aus der Nähe an. „Dich hat `ne Kugel gestreift. Da hilft kein Pflaster. Du musst das verbinden." Sie schaute mich an. „Hast du Kompressen und einen Verband da?" „In der Notfallapotheke, ja", sagte ich und zeigte auf einen Schrank im Bad. Sie ging hin, nahm sich mehrere Kompressen, einen großen Verband und eine Flasche Desinfektionsmittel. „Darf ich?", fragte sie und sah mich an. Ich nickte. „Das wird jetzt gleich ziemlich weh tun, aber die Wunde ist nicht richtig sauber. Ich muss ein bisschen Desinfektionsspray drauf sprühen." Ich nickte wieder. Sie nahm das Spray, schüttelte kurz und sprühte dann das Desinfektionsmittel auf die Wunde. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht vor ihr los zu schreien, denn es fühlte sich an, als würde sie die Wunde mit Feuer versiegeln. „Okay. Schon geschafft", sagte sie und grinste mich an. Sie legte vorsichtig zwei Kompressen auf die Wunde und band dann um meinen gesamten Rumpf den Verband. „Woher kannst du das?", fragte ich sie, als sie fertig war. „Ich war Assistenzärzten.", sagte sie. Ich zog mein Hemd wieder an und überlegte. „Und wenn du Ärztin bist, warum treibst du dich dann um 3 Uhr morgens auf den Straßen von New York rum und kannst die Miete bei deiner Freundin nicht bezahlen?" Sie sah mich an. „Dir ist nicht aufgefallen, was gestern mit mir los war?", fragte sie erstaunt. Ich sah sie an und schüttelte leicht den Kopf. „Ich war high. Sehr high!" Ich schaute sie ungläubig an, denn ich wusste wie Leute aussehen, die high waren, schließlich trieb ich mich mit Leuten rum, die Drogen verkauften und auch selber welche nahmen. „Wieso arbeitest du nicht mehr als Ärztin?", fragte ich sie. Sie ging ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch. „Vor etwa einem halben Jahr, hab ich einen kleinen Jungen umgebracht. Ich hab ihm ein falsches Medikament gegeben und er ist daran gestorben. Seine Eltern haben das Krankenhaus verklagt und ich wurde gefeuert. Von den Depressionen bin ich in die Drogensucht gerutscht." „Aber du kommst mir grade gar nicht auf Drogen vor.", sagte ich. Sie lachte wieder. „Ich hab jetzt etwa 10 Stunden, bevor ich zum Monster werde. Ich nehme die Pillen, bin high für vier oder fünf Stunden, es geht mir gut. Wenn der Rausch vorbei ist, geht es mir 10 Stunden immer noch gut, aber dann brauch ich neuen Stoff und ich würde alles dafür machen." „Deswegen hast du dem Typen das gestern angeboten, oder? Er hat dir Geld für Drogen gegeben." Sie nickte leicht. „Wie heißt du eigentlich?", fragte ich sie. „Selena, und du?", sie lächelte mich an. „Joe". „Sehr erfreut Joe", sie lächelte wieder. Oh Gott dieses Lächeln. Ich schmolz jedes Mal dahin.
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Danke für die Kommenatare :D xo
Bitte schreibt mir wieder welche !!! Das is soooooo toll ;) hehe

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