Die Presse berichtet regelmäßig, dass Rückstände aus Antibiotika oder Hormonen der Anti-Baby-Pille in Flüssen, Seen und sogar im Trinkwasser zu finden sind. Wie kommen sie dahin und welche Auswirkungen sind zu befürchten? Kann dagegen etwas unternommen werden? Können SIE selbst etwas tun?
Pillen im Wasser -- was können wir tun?
In der Stadt Dülmen läuft das Projekt DSADS als Pilotprojekt von noPILLS. Hier geht es darum, Handlungsoptionen zu entwickeln: Was können Verbraucher, Mediziner, Forscher, Wasserverbände und die Politik konkret tun, um den Eintrag von Arzneimitteln an der Quelle zu reduzieren? Der folgende Kurzfilm greift einen Film des PHARMAS-Projekts (siehe www.ecologic.eu/de/4277) auf und wurde mit dem DSADS-Projektteam weiterentwickelt -- er illustriert, wie alle gemeinsam zu Lösungen beitragen können.
Disclaimer
Konzept und Produktion: Florian Keil (kib) und Issa Nafo (Lippeverband)
Drehbuch: Florian Keil, Issa Nafo, Nicolas de Leval Jezierski
Beratung : Rodrigo Vidaurre (Ecologic institute)
Regie und Animation : Nicolas de Leval Jezierski
Sound Design und Musik: Michal Krajczok
Sprecher: Andreas Sparberg
Förderung: Gefördert durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Projekts DSADS und der Europäischen Union im Rahmen des INTERRG IV-B-Projekts noPILLS.
Haftungsausschluss
Für die Inhalte dieser Animation sind allein die Autoren verantwortlich. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind keine offiziellen Positionen des Landes Nordrhein-Westfalen oder der Europäischen Kommission.
Weitere Informationen:
„PILLS: Pharmazeutische Rückstände in der aquatischen Umwelt -- eine Herausforderung für die Zukunft", Emschergenossenschaft, 2012
„Environmentally Classified Pharmaceuticals", Stockholm County Council, 2012.
Relevante Internetseiten
www.dsads.de
www.no-pills.eu
Veröffentlichung
www.youtube.com/embed/Y_-DBrrCDA0
Quellenangabe
Lippeverband2014: Pillen im Wasser -- was können wir tun? Animiertes Video.
Jahr der Veröffentlichung: 2014