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Kundgebung: Keine Mieterhöhung bei der SAGA/GWG! 03.11.2011 (utopieTV-doku-video)

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Published on Nov 3, 2011

Hamburg
03.11.2011, 17:00 Uhr
SAGA-Zentrale, Poppenhusenstraße 2
Kundgebung
__

Am Donnerstag, 3.11., fandet pünktlich um 17 Uhr eine Kundgebung vor der SAGA-Zentrale statt.
Mit Protestschildern wurde der Saga gezeigt, wofür man hier auf der Starsse stand, mit Töpfen und Kochlöffeln wurde Alarm geschlagen!
Die zentrale Forderung des Bündnisses "Mietenwahnsinn-stoppen":

"Keine weiteren Mieterhöhungen bei der SAGA!"

weitere Infos unter: http://mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net/
Zitat des Bündnisses "Mietenwahnsinn-stoppen"
Am Mittwoch, 2.11., wurde um 11 Uhr der neue Mietenspiegel vorgestellt. Infolgedessen drohen hamburgweit weitere Mietsteigerungen.
Überall in Hamburg steigen die Mieten. Und was macht die SAGA/GWG? Mit 130.000 Wohnungen verfügt das städtische Unternehmen über 15% des gesamten Hamburger Wohnungsbestandes. Theoretisch besitzt die Stadt damit ein Instrument, mit dem es nicht nur möglich wäre, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen, sondern auch einen positiven Einfluss auf den Mietenspiegel zu nehmen.
Aber die Realität sieht anders aus: Wenige Tage nach Veröffentlichung des letzten Mietenspiegels vor zwei Jahren erhöhte die SAGA/GWG bei 23.000 Haushalten die Miete. Im Zeitraum von 1997 bis 2008 lag die Mietsteigerung bei der SAGA/GWG 17,7% über der Steigerung der Durchschnittsmieten in Hamburg. Insbesondere in zentralen Lagen nutzt die SAGA/GWG jede sich bietende Gelegenheit (Mietenspiegel, Sanierungen, Neuvermietungen), um noch mehr Geld aus den MieterInnen herauszupressen.
Ein Grund für diese Abzocke ist sicherlich, dass die Gewinne, die das Unternehmen jedes Jahr einfährt, von der Stadt dazu benutzt werden, um Haushaltslöcher zu stopfen: So flossen in den letzten fünf Jahren jährlich 100 Mio. Euro von der SAGA in einen städtischen Topf, aus dem u.a. die Elbphilharmonie finanziert wurde. Aktuell ist geplant, mit den Mieten aus SAGA-Wohnungen den Uni-Umbau zu finanzieren. Es ist zu befürchten, dass der neue Mietenspiegel, der wohl Anfang November veröffentlicht wird, genutzt wird, um die Mietenspirale weiter in die Höhe zu treiben.
Aber nicht mit uns! Wir fordern: Keine weiteren Mieterhöhungen - runter mit den Mieten! Mitspracherechte der MieterInnen!
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weitere Berichte:
Mopo: http://www.mopo.de/politik/nach-dem-m...
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