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Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763

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Published on May 27, 2013

Der Film zur Sonderausstellung!

Zwischen Dresden und Leipzig liegt das „sächsische Versailles" -- Schloss Hubertusburg, eine der bedeutendsten Schlossanlagen des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Das 1752 fertiggestellte Jagdschloss des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August III. besaß eine überaus prachtvolle Ausstattung und diente dem Hof bis zum Ausbruch des Siebenjährigen Krieges regelmäßig als Schauplatz großer Festveranstaltungen. Im Jahr 1761 fiel das gesamte Inventar von Schloss Hubertusburg der Plünderung durch preußische Truppen zum Opfer, 1763 wurde an dieser Stelle das Ende des Siebenjährigen Krieges zwischen Sachsen, Österreich und Preußen besiegelt.
Anlässlich des 250. Jahrestages des Hubertusburger Friedens soll die Ausstellung den kulturgeschichtlichen Rang der ehemaligen königlichen Jagdresidenz wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Die Schau in der Beletage des Schlosses widmet sich zum einen der Geschichte der barocken Hofjagd in Sachsen. Anhand auserlesener Waffen und Utensilien der Jagd lässt sich die Bedeutung der Parforcejagd von der Zeit Kurfürst Johann Georgs II. bis zu August III. anschaulich darstellen. Zum anderen ist Schloss Hubertusburg wie kein anderer Ort in Sachsen geeignet, um dem Besucher die höfische Prachtentfaltung unter August III. vor Augen zu führen.

Die Ausstellung ist auf Schloss Hubertusburg in Wermsdorf täglich 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Mehr zur Ausstellung: www.skd.museum/hubertusburg

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