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Sinti + Roma Hörbuch 1 - Wer hat denn 1933 an Auschwitz gedacht?

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Published on Oct 25, 2011

Sinti und Roma berichten über Verfolgung, Internierung, Flucht, Deportation und Vernichtung während der Zeit des Nationalsozialismus - in dem Hörbuch Nr. 1 der neuen Reihe ‚hörGESCHICHTE'. Der Titel des Hörbuchs: „Wer hat denn 1933 an Auschwitz gedacht? Alltag und Diskriminierung im NS-Staat."

Das ca. 53 min lange Hörbuch ist in fünf Kapitel unterteilt. Kapitel 1: Nationalsozialistische ‚Volksgemeinschaft' und Rassengesetzgebung; Kapitel 2: Alltag im NS-Staat - Diskriminierungen und Benachteiligungen; Kapitel 3: Rassistische Erfassungs-, Vertreibungs- und Vernichtungspolitik; Kapitel 4: ‚Festsetzung' und Internierung in Lagern; Kapitel 5: „So etwas vergisst man aber nie ...!"

Als Nr. 2 der Reihe ‚hörGESCHICHTE', der Reihe ‚Sinti & Roma - Verfolgt / Interniert / Deportiert / Vernichtet', erscheint 2012 das Hörbuch „Wir haben doch nichts getan ...!" - Deportation und Flucht."
.
Sinti & Roma - Verfolgt / Interniert / Deportiert / Vernichtet:
„Wer hat denn 1933 an Auschwitz gedacht? Alltag und Diskriminierung im NS-Staat."

Hörbuch 1 der Reihe ‚hörGESCHICHTE'
Sprecher: Gisa Bergmann, Heiko Grauel, Helmut Winkelmann

Hrsg. v. Verband Deutscher Sinti und Roma - Landesverband Hessen -
Kassel: MEDIA Net-Kassel 2011
www.medianet-kassel.de
ISBN: 978-3-939988-10-6
Gesamtspielzeit: 52 Min. 52 Sek. (1 CD mit achtseitigem Booklet)

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