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Barfuß von Starkenburg nach Enkirch

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Published on Jul 28, 2014

Barfuß von Starkenburg nach Enkirch

So heißt das 15 Minuten Video von André Uhres aus Mersch (Luxemburg) mit Eindrücken von unserer Barfußwanderung am 25. Juli 2014. Start war auf dem Moselsteig, Etappte 13, an dem Ausflugs-Restaurant „Schöne Aussicht“. Nach ca. 100 m ging es rechts ab ins malerische Starkenburg am Rande des Ahringstal. Nach weiteren 100 m links ab und wieder aufwärts, Überquerung der Landstraße, dann auf dem Gaisbergpfad, über die Höhe abwärts am Rande des Moseltales (ehemalige Weinlage Rosengarten) und wieder auf die Höhe (Auf Kirst). Immer geradeaus mit wunderbaren Panoramablicken, ab dem Rottenblick (mit Tagebucheintrag) gingen wir abwärts bis zum Erreichen der Landstraße. Dort, genehmigt, durch den Garten zum Romantikhotel Sponheimer Hof (mit Besichtigung der „Kräuterkammer“), ab in die Priesterstraße am „Zwergengarten“ und Fachwerkhäusern vorbei, rechts ab zum „Alten Tal“ auf Kopfsteinpflaster, Überquerung der Landstraße (nach Raversbeuren), in die Straße „Zum Frechert“, an dem Hotel „Neumühle“ vorbei, nach ca. 300 m rechts gut beschildert: der Abenteuer-Barfußpfad Enkirch im Großbachtal. Teil I besteht aus dem „Hirschpfad“, dann geht der Pfad am Alten Schwimmbad vorbei, über Gras, links an den ehemaligen Umkleidekabinen vorbei zum Teil II. Über Baumstämme hinweg verschwinden wir durch das „eiserne Tor“, überqueren den Großbach auf Brettern, durch Jungwald erreichen wir das „hölzerne Tor“, gehen parallel des alten Mühlengrabens der Schompenmühle. Links taucht ein Eisenbahnwagen auf, den wir besteigen dürfen, durch Erlenwald erreichen wir eine eindrucksvolle Felswand, über- oder durchqueren den Großbach wieder, auf Tennissand geht’s weiter, überqueren das Falligbächlein, durch Tannenwald und dann am Rand der ehemaligen Schafswiese erreichen wir bald den Wendepunkt, die Großbachmühle, die jedes Jahr zu Pfingstmontag bewirtschaftet wird, mit leckerem Brot und Getränken. 2015 geht es hier weiter zum Teil III. Noch aber wenden wir uns links ab, überqueren die Straße, gehen durch das Wäldchen, umrunden den Fallig-See (wenn er abgelassen ist, können wir auch in den Matsch gehen), überqueren wieder die Straße und kehren zwischen Straße und Wiese zurück, am Tennisplatz vorbei, dann links auf den „Bachkatzenpfad“, ruhen im Weinfass, erklimmen die Wiese und sind am Schwimmbad zurück. Ein traumhafter, nahezu naturbelassener Barfußpfad. Probiert ihn aus, ihr könnt da ausspannen vom Alltag, die Kinder und nicht nur die sind begeistert. Wir waren es auch.

Ulrich, Wolfgang, André und Hubertus

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