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Tourismus-Revolution zwischen Dünen

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Published on Mar 18, 2017

Weltweitwandern geht in Sachen interkulturelles Empowerment wieder ein Schritt voran: In einem Workshop in Marokkos Wüste tauschten sich im März 2017 33 Tourismus-Experten aus 15 Ländern über wesentliche Fragen und Herausforderungen des nachhaltigen Tourismus aus.

Für Weltweitwandern-Gründer Christian Hlade ging ein Traum in Erfüllung: Jahrelang trug er die Idee in sich, Partner und Guides aus dem weltumspannenden Weltweitwandern-Netzwerk zu einem gemeinsamen Workshop über die Zukunft des nachhaltigen Tourismus nach Marokko einzuladen. Ende Februar/Anfang März 2017 war es so weit: 30 Weltweitwandern-Partner aus 15 Ländern und drei Fachexperten aus Österreich trafen sich in Marrakesch. Die weiteste Anreise hatten Dhiran Warnakulasuriva aus Sri Lanka sowie Altanbagana Deleg und Tsolmon Baseei aus der Mongolei hinter sich. Von Marrakesch aus brach die Gruppe in die Sahara auf, um im Rahmen einer Wüstenwanderung wichtige Fragen des nachhaltigen Tourismus zu diskutieren, zum Beispiel: Wie geht man mit den geänderten Bedürfnissen einer zunehmend gesundheitsbewussten, vernetzten und tendenziell älter werdenden Kundengruppe um? Wie mit interkulturellen Herausforderungen, Tabu-Themen und dem gesteigerten Wunsch nach Sicherheit? Und wie mit den globalen Auswirkungen des Klimawandels im Hinblick auf den enormen Wasser- und Energieverbrauch im konventionellen Tourismus?

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