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Krankenzimmer Nr 6. von Anton Tschechow, Deutsches Theater Berlin

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Published on May 4, 2011

Krankenzimmer Nr. 6
von Anton Tschechow
Übersetzung von Peter Urban

Eine schäbige Baracke am Rande eines Krankenhauses, irgendwo in der russischen Provinz. Hier werden diejenigen verwahrt, die nicht mehr wie gewohnt funktionieren, deren Leben ausgebrochen sind aus dem gleichmäßigen Takt der Normalität. Um Therapie oder Heilung geht es nicht in der Baracke. Sie gleicht eher einem Gefängnis als einer Anstalt. Ihr Leiter ist der Arzt Andrej Efimyc, resigniert, voller Sehnsucht nach Ruhe und überzeugt davon, dass alle Sorge um den Menschen angesichts seiner Endlichkeit vergeblich sei. Eines Tages verstrickt ihn Ivan Dmitric Gromov, einer der Insassen, in ein Gespräch. Andrej Efimyc Ragin findet Gefallen am Feuer, das in dem anderen noch brennt, an seiner Lust, den Verhältnissen etwas entgegen zu setzen: zu leben. Von nun an wird der Doktor den Patienten häufiger besuchen. Im Ort beginnt man zu reden. -- Mit großer Zärtlichkeit und erschütternder Klarheit umkreist ‚Krankenzimmer Nr. 6' die großen Fragen: nach Schuld und Verantwortung, nach Wahnsinn und Gesellschaft, nach Körper und Metaphysik. Dimiter Gotscheff wird Tschechows „kleinen Roman" aus dem Jahr 1892 für die Bühne adaptieren.

Premiere 26. Februar 2010, Deutsches Theater Berlin

Regie Dimiter Gotscheff
Bühne und Kostüme Katrin Brack
Fassung Ivan Panteleev
Musik Philipp Haagen
Dramaturgie Claus Caesar

Besetzung
Harald Baumgartner, Margit Bendokat, Andreas Döhler, Samuel Finzi, Philipp Haagen, Wolfram Koch, Katrin Wichmann, Almut Zilcher

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