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„Alles drängt sich um Bruder August und sein köstliches Bier" - Ferry Ahrlé

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Published on May 31, 2010

Das 9 Meter lange, 1 Meter hohe Acrylgemälde mit dem Titel „Die Welt des Bruder August" hat der Künstler für den Berliner Star-Gastronomen Josef Laggner entworfen. Das wertvolle, an die sechs Kilo schwere Wandbild wird in den nächsten Tagen dann als das Glanzstück des neuen Restaurants „Augustiner" am Berliner Gendarmenmarkt viele Besucher erfreuen.

Über 6 Wochen, seit Anfang April hat der Künstler an dem Gemälde gearbeitet. Entstanden ist ein buntes, abwechslungs-reiches Bild, das viele Geschichten und Begegnungen des fiktiven Bruder August schildert. Auf seiner Reise durch Gegenwart und Vergangenheit, die er mit dem Fabelwesen „Gottfried" unternimmt, trifft er berühmte Personen an symbolträchtigen Orten. Stets bleibt August Zeit für Muße, eine kleine Pause und ein Gespräch. Egal, ob er auf den sinnenfreudigen Bacchus, den bayrischen König Ludwig oder Karl Valentin trifft, immer steht auch eine Maß Bier griffbereit. Erfrischende Motive, ein lebhafter Pinselstrich und eine fröhliche Farbgebung, bei der satte Rot-, Gelb- und Blautöne dominieren, sorgen für gute Laune. „Das Augustiner-Lokal", so Ferry Ahrlé, „lädt ein zur bayrischen Gemütlichkeit und gutem Bier. Dieser demokratische Sinnes-Genuß, der Arm und Reich vereint, erfreut die Welt des Bruder August."

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