Loading...

(DOKU HD) Unter Kriegsgegnern - Friedensbewegung 2014: Neonazis, Hippies, Verschwörungstheoretiker

18,134 views

Loading...

Loading...

Transcript

The interactive transcript could not be loaded.

Loading...

Rating is available when the video has been rented.
This feature is not available right now. Please try again later.
Published on May 28, 2014

Die umstrittenen "Montagsdemonstrationen" wollen Platz bieten für alle Menschen. Der einzige gemeinsame Nenner: "Gegen Krieg", "gegen den Mainstream". Links und rechts sollen keine Rolle mehr spielen, sondern der organisierte Wille, das globale Finanzsystem zu überwinden.

Sie wollen keine politische Richtung vertreten, doch sie sind Ideologen. Ihre wenigen gemeinsamen Feindbilder sind dieselben wie die der Neonazis. Mo Hernandez und Felix Benneckenstein haben die Montagsdemonstration in München besucht. Der Rapper "Kilez More" erkannte die beiden Nachwuchsjournalisten als "Massenmedien", nannte sie "Wichser" und erntete hierfür Applaus. Gleich zwei miteinander verfeindete Neonazigruppierungen nutzten die Demonstration als Propagandamedium. Antifaschistische Aufklärung darüber wurde torpediert.

"Wir wollen eines klar stellen: Wir sind nicht gegen Demonstrationen, wir sind nicht gegen kritische Meinungen und wir sind erst recht nicht gegen Frieden. Doch die Probleme in der Welt sind manchmal nicht so einfach erklärt und wenn sich gewisse Feindbilder hartnäckig etablieren, wenn zum Beispiel davon gesprochen wird, dass "Juden überproportional am Kriegssystem verdienen", müssen wir einschreiten. An Kriegen sind die Menschen schuld, die sie führen. Verschwörungstheorien sind keine Lösung und das Schaffen gemeinsamer neuer Feindbilder ist keine Alternative zu Krieg."

Loading...

When autoplay is enabled, a suggested video will automatically play next.

Up next


to add this to Watch Later

Add to

Loading playlists...