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Made in Germany: Neue Entwicklungen in der Windkraft

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Am 27.06.2007 veröffentlicht

Auf dem Energiegipfel will die Regierung zusammen mit Vertretern der Energiebranche, Verbraucherschützern und Forschern Grundzüge eines nationalen Energiekonzepts diskutieren. Dabei soll es auch um die Rolle erneuerbarer Energien gehen.

Die Regierung will den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung bis 2020 auf 20 Prozent steigern. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Windenergie. Jedes vierte Windrad weltweit dreht sich in Deutschland. Und auch die Windkrafthersteller spielen in der ersten Liga. Die Branche macht 45% des weltweiten Umsatzes. Doch nun gibt es Gegenwind. Die Standorte im deutschen Binnenland sind knapp geworden, der Traum vom schnellen Erfolg mit Off-Shore-Anlagen entpuppt sich als Wunschdenken. Deshalb setzen Unternehmen wie Enercon, der deutsche Marktführer, auf Neuentwicklungen für das Binnenland. Die müssen größer und effizienter sein, so dass die Windparkbetreiber ihre alten Anlagen abbauen und die neuen Geräte aufstellen. "Repowering" heißt das Zauberwort. Kerstin Schweizer klettert auf den 100 Meter hohen Prototyp einer solchen Neukonstruktion, die jetzt in Serie geht. Die neue Generation von Windrädern soll auch im Ausland Erfolg haben. Denn für Enercon ist das Auslandsgeschäft inzwischen wichtiger als das Inland.

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